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Beim Klimagipfel in Dubai wurde die Struktur des neuen Fonds für Verluste und Schäden verabschiedet. Dann kamen schon die ersten Finanzzusagen: Deutschland und Gastgeber Emirate geben je 100 Millionen Dollar. Damit wankt die Brandmauer zwischen Industrie- und Entwicklungsländern.

von Christian Mihatsch

Kurz vor Beginn des Klimagipfels in Dubai sind belastende Dokumente durchgesickert. Das Gastgeberland soll die Vorgespräche auch für fossile Geschäftsinteressen genutzt haben. Der Präsident der Klimakonferenz bestreitet die Vorwürfe.

von David Zauner

So viele deutsche Ministerinnen und Minister wie nie zuvor wollen sich auf dem heute beginnenden Weltklimagipfel präsentieren. Das Konzept, fehlenden Ehrgeiz im Inland durch großzügige Gaben zur internationalen Klimafinanzierung auszugleichen, ist aber mit dem jüngsten Verfassungsgerichtsurteil gescheitert.

von Jörg Staude

Klimaforscher Niklas Höhne über den Unterschied zwischen Zwei-Grad- und Vier-Grad-Welt, die Lehren aus Corona und den wichtigsten Punkt beim Klimagipfel in Dubai.

Interview: Joachim Wille

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Entwicklungsländer auf der COP 28

Noch ließe sich die Erderwärmung bei 1,5 Grad stoppen. Dafür müssten auf der UN-Klimakonferenz in Dubai die richtigen Maßnahmen vereinbart werden. Auch die starre Unterteilung in Industrie- und Entwicklungsländer steht auf der Agenda.

von Christian Mihatsch

Bisher laufen die Vorbereitungen zum Weltklimagipfel in Dubai recht harmonisch. Die angespannte Weltlage und die Versuche der Gas- und Öllobby, den fossilen Ausstieg weiter zu verzögern, könnten aber für Überraschungen sorgen.

ein Gastbeitrag von Reimund Schwarze

Dossiers

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Serie: Digitale Mobilität

Kurz vor der Klimakonferenz COP 28 in Dubai reißen die Kontroversen um das Gastgeberland nicht ab. Nun lassen umstrittene Aussagen der Präsidentin der Weltnaturschutzunion aufhorchen. Aus internen Kreisen wird vor einem Interessenkonflikt gewarnt.

von David Zauner

Wegen des Streits um Geld droht die Hauptaufgabe des UN-Klimagipfels in Dubai ins Hintertreffen zu geraten. Doch Konferenzpräsident Sultan Al Jaber hat einen Plan, um dies zu verhindern. Dabei sollen 80 Prozent der Emissionslücke bis 2030 mit drei Maßnahmen geschlossen werden.

von Christian Mihatsch

Vor der UN-Klimakonferenz im Dezember konnte bereits ein erstes Hindernis überwunden werden. Die Länder haben sich auf die Ausgestaltung des Fonds für klimabedingte Verluste und Schäden weitgehend geeinigt. Doch einige Fragen sind noch offen.

von Christian Mihatsch

Empfehlungen der Redaktion

Die Frage lässt sich bislang kaum beantworten, es fehlt schlicht an Daten. Die Lücke schließt nun ein mehrjähriges Projekt der Psychologin Cornelia Betsch, die zuvor die Einstellung der Deutschen zur Coronapandemie untersuchte. Erste Ergebnisse enthalten einige Überraschungen.

von Verena Kern

Viele Unternehmen kaufen sich mit freiwilligen CO2-Zertifikaten von ihren Emissionen frei. Doch ein Großteil dieser Zertifikate ist wertlos, wie eine umfassende Recherche aufdeckt. Einige der größten Unternehmen der Welt sind davon betroffen.

von David Zauner

Parallel zum UN-Klimagipfel in Madrid findet ein "Peoples' Summit" der Zivilgesellschaft in Santiago de Chile statt. Carola Rackete, Klimaaktivistin und Ex-Kapitänin der "Sea-Watch", spricht für Klimareporter° mit den Akteuren. Heute: Anthropologin Gabriela Cabaña über Umweltzerstörung durch "grüne" Energie.

eine Kolumne von Carola Rackete

Meinungen

ein Gastbeitrag von Vanessa Rösner, Viktoria Scheidler
eine Kolumne von Joachim Wille

Auf der Klimakonferenz im Dezember in Dubai geht es um schwierige Finanz-Entscheidungen. Um dafür genug Zeit zu haben, sollten andere Fragen im Vorfeld geklärt werden. Ob das zumindest ansatzweise gelingt, zeigt sich nächste Woche.

von Christian Mihatsch

Die Vereinigten Arabischen Emirate, Ausrichter des diesjährigen UN-Klimagipfels, kündigen ein Großprojekt zur Erschließung zusätzlicher Vorkommen des fossilen Brennstoffs an. Die neue Erdgas-Infrastruktur soll vor allem mit CCS-Technologie "klimaneutral" gemacht werden.

von Joachim Wille