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Extremwetter-Debatten

Die jüngsten Wetterextreme bringen selbst geübte Klimaskeptiker ins Grübeln. Warum laufen Orte bei Regen immer öfter voll, wenn es nach ihrer Lesart durch den Klimawandel verstärktes Extremwetter gar nicht gibt?

ein Kommentar von Jörg Staude

Klimaforschung

Mehr Hitzetote, tropische Krankheitserreger in Mitteleuropa, Extremwetter wird härter und häufiger. Der neue Lancet-Bericht zu Klima und Gesundheit in Europa zeigt aber auch: Das Thema kommt langsam in der Politik an.

von David Zauner

Der Mensch ist nicht dafür ausgelegt, länger als fünf Jahre in die Zukunft zu planen, sagt Katharina van Bronswijk, Sprecherin von Psychologists for Future. Ihr Tipp: Man sollte sich weniger an konkreten Zielen aufhängen und stattdessen Dinge tun, weil sie richtig sind.

Interview: David Zauner

Erst Heizungsgesetz, dann Agrardiesel: Man könnte den Eindruck bekommen, dass der Widerstand gegen Klimaschutz zunimmt. Aber stimmt das? Drei große Studien zeigen, wie es um die Akzeptanz des Klimaschutzes steht.

von Lena Bäunker

Advertorials

Beim 12. Barcamp Renewables der Energieblogger geht es Mitte November dieses Jahres um Austausch und Vernetzung für eine Demokratisierung der Energieversorgung.

Beim 23. Stromseminar der Elektrizitätswerke Schönau am 29. und 30. Juni geht es darum, wie eine wehrhafte Zivilgesellschaft Klimaschutz gegen alte und neue Widerstände durchsetzen und voranbringen kann.

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Bei einem früheren Kohleausstieg tragen Bergbau-Beschäftigte zwischen 30 und 50 Jahren laut einer internationalen Studie die höchsten Wohlfahrtsverluste. Diese ließen sich durch ein neues Instrument fast auf null bringen, sagt Mitautor Nicolas Koch vom Klimaforschungsinstitut MCC.

Interview: Jörg Staude

Der "Erdüberlastungstag" für Deutschland ist heute erreicht: Die Ressourcen für 2024 sind nach vier Monaten schon aufgebraucht. Umweltorganisationen fordern andere Rahmenbedingungen für das Wirtschaften statt nur Konsumkritik.

von Joachim Wille

Dossiers

Serie: Superwahljahr 2024

Serie: Digitale Mobilität

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Der Klimawandel vergrößert für 70 Prozent der Beschäftigten weltweit die Gesundheitsgefahren, warnt ein Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation ILO. Das trifft besonders Länder im Süden der Erde, aber auch in Europa.

von Joachim Wille

Die Schweiz muss mehr Klimaschutz betreiben, urteilt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Deutschland stößt viel mehr Methan aus als offiziell angegeben. Eine höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch soll den Wandel in den Ställen unterstützen.

von Verena Kern, Susanne Schwarz

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte schreibt mit seinem Klimaurteil Rechtsgeschichte. Mindestens ein europäisches Land verstößt mit seiner Klimapolitik gegen die Menschenrechtskonvention.

von Verena Kern

Empfehlungen der Redaktion

Lässt sich das 1,5-bis-zwei-Grad-Limit vorübergehend überschreiten und später durch "negative Emissionen" doch noch einhalten? Vielleicht – aber dann nur auf Kosten der Biodiversität, ergibt eine Studie. Und auch die Rückholtechnologien selbst setzen die Artenvielfalt aufs Spiel.

von Verena Kern

Von den ewigen Nörgeleien der Energiewende-Skeptiker und den lauter werdenden Beschwörungen eines umweltbedingten Totalzusammenbruchs hält Stefan Rahmstorf nichts. Der Physiker am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung will die Botschaften der Wissenschaft aber auch nicht zu positiv verkauft wissen.

Interview: Astrid Dähn

Klimaanpassung für Bäume

Die "Splittzylinder-Technik" soll kränkelnden Stadtbäumen in Zeiten des Klimawandels helfen. Karlsruher Forscher wollen jetzt Kommunen und Bürger für die einfache Methode begeistern. Für den Wald ist sie allerdings zu aufwändig.

von Joachim Wille

Meinungen

ein Gastbeitrag von Franz Alt

Quaschnings Videokolumne

eine Kolumne von Cornelia und Volker Quaschning

Der US-Klimaforscher Michael Mann durchstöbert in seinem neuen Buch die Erdgeschichte auf der Suche nach einer passenden Analogie für das Klima, auf das wir zusteuern.

von Benjamin von Brackel

Privathaushalte investieren

Ein Vergleich der Energiekosten von "fossilen" und "grünen" Haushalten zeigt deutliche Kostenvorteile für letztere. Mieter sind hier allerdings noch stark im Nachteil.

von Joachim Wille