Über klimareporter°

klimareporter° ist das erste unabhängige Online-Magazin zu Klimawandel und Energiewende im deutschsprachigen Raum. Wir veröffentlichen täglich Berichte, Analysen, Interviews und Debattenbeiträge zu den Ursachen und Folgen der Klimakrise und ordnen die Geschehnisse ein. Unser Magazin wurde 2018 gegründet und tritt die Nachfolge des Portals klimaretter.info an, dessen Artikel im Archiv weiter zur Verfügung stehen.

So funktioniert klimareporter°

klimareporter° ist ein Projekt des gemeinnützigen Vereins Klimawissen e.V. Journalistisch betreut wird das Magazin vom KJB KlimaJournalistenBüro, das ein Team aus freien Journalisten 2016 gegründet hat und seither selbst verwaltet. Der Verlag steht auch hinter weiteren Umwelt- und Klimapublikationen. Das Team verfasst zudem Texte für Tageszeitungen, Magazine und Fachbücher. Mehr Informationen zur Arbeitsweise und zu den journalistischen Grundsätzen von klimareporter° finden Sie in unserem Redaktionsstatut.

Das Berliner Redaktionsteam besteht aus erfahrenen und fachkundigen Journalisten. Für klimareporter° arbeitet außerdem ein Netzwerk aus Korrespondenten, unter anderem in Südostasien, Skandinavien und Russland.

Ein Schwerpunkt unserer Berichterstattung liegt auf den UN-Klimakonferenzen, die in der deutschen Öffentlichkeit ansonsten nur am Rande Beachtung finden.

Um möglichst viele Menschen zu erreichen, sind die Inhalte unseres Magazins frei zugänglich. Dazu kommt unser kostenloser Newsletter. Zudem arbeitet die Redaktion mit zahlreichen deutschen und internationalen Medien zusammen und trägt so zu Vielfalt und Qualität in der Medienlandschaft bei.

Kooperationspartner

                                  


Die Redaktion

Joachim Wille

Joachim Wille, Jahrgang 1956, ist Chefredakteur bei klimareporter°. Er arbeitet auch als freier Journalist, unter anderem für die Frankfurter Rundschau, wo er zuvor das Ressort Umwelt und Wissenschaft leitete. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, etwa mit dem Bundesverdienstkreuz (2015) und dem Umwelt-Medienpreis (2001). 1991 erhielt er den Umweltpreis für Journalisten für seine Bücher Die Tempomacher – Freie Fahrt ins Chaos und Wackersdorf – Der Atomstaat und die Bürger.

 

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Verena Kern

Verena Kern ist stellvertretende Chefredakteurin bei klimareporter°. Ansonsten arbeitet sie als freie Journalistin in Berlin, unter anderem für die Frankfurter Rundschau, die Deutsche Welle sowie Fachmagazine, und lektoriert Fachbücher. Sie hat Philosophie und Kommunikationswissenschaften studiert.

 

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Benjamin von Brackel

Benjamin von Brackel, Jahrgang 1982, ist stellvertretender Chefredakteur bei klimareporter°. Er hat in Erlangen und Berlin Politikwissenschaften studiert. Ab 2009 wurde er an der Deutschen Journalistenschule in München zum Redakteur ausgebildet. Danach arbeitete er als Pauschalist in der Politikredaktion des Freitag sowie als freier Journalist, vor allem zu Energie- und Klimathemen. 2013 erhielt er den Journalistenpreis "Deutschland hat unendlich viel Energie".

 

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Susanne Schwarz

Susanne Schwarz, Jahrgang 1991, ist Redakteurin bei klimareporter° und Geschäftsführerin des KJB KlimaJournalistenBüro. Sie arbeitet außerdem als freie Journalistin in Berlin, unter anderem für den Freitag, neues deutschland und die Frankfurter Rundschau.

 

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Jörg Staude

Jörg Staude ist Redakteur bei klimareporter° und Geschäftsführer des KJB KlimaJournalistenBüro. Er studierte Journalismus an der Uni Leipzig, war angestellter und ist jetzt freiberuflicher Journalist. Schon vor und gerade nach 1990 berichtete und kommentierte er für regionale und überregionale Medien über Wirtschaft, Energie, Klimawandel und Umwelt. Von 2005 bis 2013 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundestag tätig.

 

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Friederike Meier

Friederike Meier ist Redakteurin bei klimareporter° und Vorstandsvorsitzende des Klimawissen e.V. Sie hat Geoökologie und Stadtökologie studiert – ihre Leidenschaft für Chemie, Böden und Umweltschutz lebt sie aber am liebsten journalistisch aus. Sie arbeitet außerdem als freie Journalistin in Berlin.

 

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Susanne Götze

Susanne Götze ist Redakteurin bei klimareporter°. Sie schreibt seit 2002 über Umwelt- und Klimathemen in Tageszeitungen und Magazinen wie Frankfurter Rundschau, Freitag, Zeit Online, Süddeutsche, tageszeitung oder Spiegel Online. Götze hat Literatur, Politik und Geschichte in Potsdam studiert, vier Jahre in Paris und Brüssel gearbeitet und 2014 ihre deutsch-französische Promotion in Neuerer Geschichte abgeschlossen. Sie arbeitet zudem für klimafakten.de.

 

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Sandra Kirchner

Sandra Kirchner ist Redakteurin bei klimareporter°. 

 

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Das Team

Matthias Bauer

Matthias Bauer hat in Zittau Eisenbahnbau und in Berlin Mathematik studiert und in einem verfahrenstechnischen Forschungsunternehmen gearbeitet. Seit 1993 ist er als Redakteur für verschiedene Umweltorganisationen, -medien und ‑initiativen tätig. Bei klimareporter° ist er für die Redaktionsassistenz und das Lektorat zuständig.

 

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Jules Weigel

Jules Weigel ist Grafikdesigner sowie Software-Entwickler – und steckt hinter Optik und Technik von klimareporter°. Er ist Gründer und Geschäftsführer der Kommunikationsagentur für Design und Programmierung Karo3 in Berlin.

 

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Stefanie Rosenlöcher

Stefanie Rosenlöcher ist Anzeigenberaterin bei klimareporter°.

 

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Das Kuratorium

Foto: MPI-M

Prof. Hartmut Graßl

Nach einem Studium der Physik und Meteorologie in München promovierte Hartmut Graßl über die Bestimmung der Größenverteilung von Wolkenelementen. Nach der Habilitation wurde er 1981 als Professor nach Kiel berufen. Graßl war einer der ersten deutschen Wissenschaftler, die vor den Folgen des Klimawandels warnten. Mit Rainer Klingholz veröffentlichte er 1990 das Buch Wir Klimamacher – Auswege aus dem globalen Treibhaus. Von 1994 bis 1999 leitete Graßl das Klimaforschungsprogramm der Weltorganisation für Meteorologie in Genf. Bis zu seiner Emeritierung 2005 war er Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg. Zweimal war Graßl Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen. 1998 erhielt er den Deutschen Umweltpreis, 2002 das Große Bundesverdienstkreuz.

Foto: Stanislav Jenis

Prof. Claudia Kemfert

Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Bielefeld, Oldenburg und Stanford promovierte Claudia Kemfert 1998 an der Universität Oldenburg und forschte danach in Mailand, Stuttgart und Oldenburg, zuletzt als Juniorprofessorin. Seit 2004 leitet sie die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Bis 2009 war Kemfert Professorin für Energieökonomie an der Berliner Humboldt-Universität, seitdem hat sie die Professur für Energiewirtschaft und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin inne. Als Gutachterin und Politikberaterin ist sie in Nachhaltigkeitsbeiräten und Kommissionen tätig. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und wurde 2011 in den Club of Rome aufgenommen. 

Foto: InnoZ

Prof. Andreas Knie

Andreas Knie ist Politikwissenschaftler und Hochschullehrer an der TU Berlin. Seine Forschungsfelder sind Wissenschafts-, Technik- und Mobilitätsforschung. Er ist Gründer und langjähriger Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel GmbH (Innoz) in Berlin. Am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) leitet er die Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik. Seit 2018 ist er wissenschaftlicher Chefberater des Nürnberger Mobilitätsanbieters Choice.

Foto: Amac Garbe

Gero Lücking

Der studierte Maschinenbau-Ingenieur (RWTH Aachen) kam nach ersten Industrieerfahrungen und Arbeiten für Greenpeace und das Öko-Institut 1999 als Prokurist zum unabhängigen Ökostrom-Anbieter Lichtblick mit Sitz in Hamburg. Damals zählte er zu den allerersten Mitarbeitern. Heute ist Lücking dort Geschäftsführer für Energiewirtschaft. Seit 2006 ist er Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (BNE) und leitet dort den Lenkungsausschuss Strom.

Porträtaufnahme von Tim Meyer.
Foto: Naturstrom

Tim Meyer

Tim Meyer studierte Elektrotechnik und promovierte am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg. Nach vielfältigen Managementfunktionen in der Fraunhofer-Gesellschaft und in der Industrie gründete er 2012 ein Start-up, das als spezialisierter Energieversorger neue Wege für die Vermarktung von Solarstrom etablierte. Von dort stieß er 2015 zur Naturstrom AG, zunächst als Geschäftsbereichsleiter. Seit 2017 verstärkt er den Vorstand des Öko-Energieversorgers. Er verantwortet alle Aktivitäten rund um eine verbrauchsnahe, ökologische Wärme- und Stromversorgung aus dezentralen Anlagen.

Foto: Dominik Parzinger

Jens Mühlhaus

Der studierte Bauingenieur wurde 2010 technischer Geschäftsführer und später Vorstand bei der Green City AG, einem alternativen Energiedienstleister mit Sitz in München. Er ist für das operative Management der erneuerbaren Energien und die kommunale Energieberatung verantwortlich. Zuvor war er seit 1992 ehrenamtlich im Vorstand des Green City e.V. tätig. Als früherer Vorstand der Buergerbau AG Freiburg und München hat er langjährige Erfahrung in der Projektentwicklung und -steuerung. Als Münchner Stadtrat von 2002 bis 2008 war er verkehrs- und energiepolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion.

Hier ist Michael Müller zu sehen, SPD-Vordenker und Mitherausgeber von Klimareporter.
Foto: Martin Sieber

Michael Müller

Nach einer Lehre zum Stahlbetonbauer studierte Michael Müller Ingenieurwesen, Sozialwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre. Seit 1966 ist er SPD-Mitglied, sechs Jahre war er Bundesvize der Jusos. Von 1983 bis 2009 war Müller Mitglied des Bundestags, zeitweise SPD-Fraktionsvize sowie Sprecher des linken Flügels, der Parlamentarischen Linken. Er machte sich als Umweltpolitiker einen Namen und problematisierte früh das Problem der Erderwärmung. 1989 erschien sein Buch Das Ende des blauen Planeten – Der Klimakollaps, Gefahren und Auswege. Von 2005 bis 2009 war er Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium. Er ist Vorsitzender des aus der Arbeiterbewegung hervorgegangenen Umweltverbandes Naturfreunde.

Matthias Willenbacher
Foto: Wiwin

Matthias Willenbacher

Der studierte Physiker baute 1996 sein erstes Windrad auf dem Acker seiner Eltern, 1999 die erste Solarstromanlage, 2002 besaß er sein erstes Elektrofahrzeug. 1996 gründete er Juwi, einen Projektentwickler für Erneuerbaren-Anlagen, in dessen Vorstand er bis 2015 war. Sein Buch "Mein unmoralisches Angebot an die Kanzlerin" schaffte es auf die Spiegel-Bestsellerliste. Heute betreibt Willenbacher die Online-Plattform für nachhaltige Investments Wiwin. Als "Business Angel" ist er selbst Teilhaber mehrerer nachhaltiger Start-ups.

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