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Umwelt- und Klimafolgen

Südostasien erlebt mit den Zyklonen "Senyar" und "Ditwah" die neue Klimarealität, Millionen Menschen sind betroffen. Staatschefs wollen nicht über Ursachen reden, internationale Klima-NGOs setzen auf den Rechtsweg.

von Joachim Wille

Euphrat und Tigris, einst Quellen von Leben und Fruchtbarkeit, führen immer weniger Wasser. Klimawandel und eine wenig nachhaltige Wassernutzung setzen Syrien, Irak und Iran unter Druck – Millionen Menschen stehen vor einer wachsenden humanitären und politischen Krise.

von David Zauner

Eine Störung des Polarwirbels könnte einen eisigen Dezember auf der Nordhalbkugel bringen. Sicher ist das aber nicht, vor allem nicht für Mitteleuropa – und Grund zum Durchatmen im Klimawandel auch nicht.

von Joachim Wille

Ob der von Brasilien gestartete globale Waldfonds TFFF ein Erfolg wird, ist nicht sicher, aber wahrscheinlich, sagt Ökosystemforscher Friedrich Bohn im "Gipfelgespräch"-Podcast von Klimareporter° in Belém. Das Projekt sei gut genug, um es zu versuchen. 

von Christian Mihatsch, Jörg Staude

Advertorials

Beim diesjährigen Barcamp Renewables der Energieblogger geht es Mitte November in Kassel um Ideen und Beispiele, wie die Energiewende noch vielfältiger werden kann.

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

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Die weltweiten CO2-Emissionen steigen auch dieses Jahr weiter, zeigt der neue Bericht des Global Carbon Project. Zwar sinkt der CO2-Ausstoß in der EU und nun auch in China. Aber das reicht noch lange nicht.

von Tine Heni

Drei Milliarden Menschen leben in Ländern, die von Wetterextremen besonders betroffen sind. Das zeigt der neue Klima-Risiko-Index. Auch reiche Regionen sind gefährdet, doch viele arme können sich nicht mehr allein helfen.

von Joachim Wille

Dossiers

Hartmut Graßl zum 85. Geburtstag

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Hartmut Graßl zum 85. Geburtstag

Bei der Tagung "Von den Alpen bis zum Watt" am 25. September in Hamburg blickte Klimaforscher Hartmut Graßl auch selbst auf sein Leben im Dienst von Wissenschaft und Klimaschutz zurück. Klimareporter° gibt seine Ansprache hier wieder.

von Hartmut Graßl

Die schnelle Erderwärmung bringt weltweit auch das austarierte Gleichgewicht zwischen Salz- und Süßwasser durcheinander. Das hat fatale Folgen für Meeresströmungen und das Leben an den Küsten. 

von Laura König

Global Tipping Points Report

Die Risiken für die Kippelemente im Erdsystem nehmen stark zu, zeigt ein neuer Report. Für die Korallenriffe sieht es besonders schlecht aus. Der Amazonas-Regenwald ist weniger stabil als gedacht. Etwas Grund zur Hoffnung gibt es dennoch.

von Joachim Wille

Empfehlungen der Redaktion

Schulden sind ein Machtinstrument, mit dem reiche Länder sich billige Arbeitskräfte und Ressourcen sichern, sagt Dianah Mugalizi. Die Koordinatorin der Bewegung Debt for Climate in Kenia fordert eine Schuldenstreichung, ähnlich wie für Deutschland nach dem Krieg.

Interview: David Zauner

Im Willy-Brandt-Haus Berlin ist die Ausstellung "Stella Polaris – Ulloriarsuaq" zu sehen. Die Exposition zeigt in atemberaubenden Fotografien aus Grönland die Schönheit und Fremdheit einer verschwindenden Welt.

von Daniela Schmidtke

Extremwetterereignisse häufen sich aufgrund der voranschreitenden Klimaveränderungen. Jeffrey Andrews vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie hat in Tansania erforscht, wie Klimaschock-Erfahrungen die Entwicklung von sozialem Verhalten beeinflussen könnten.

Interview: Conn Heijungs

Meinungen

Biodiversität und Handel

ein Kommentar von Joachim Wille
ein Kommentar von Joachim Wille

Friederike Otto hat vor über zehn Jahren World Weather Attribution mitgegründet. In bislang 111 Studien berechneten die Forscher:innen, wie stark der Klimawandel ein Extremwetterereignis beeinflusst. Im ersten Teil des Interviews blickt die Klimaphysikerin zurück.

von Tine Heni

Ein neuer Bericht des UN-Umweltprogramms Unep zur Energiewende-Finanzierung fordert, bei Investitionen in kritische Mineralien wie Nickel, Kobalt und seltene Erden auf Umwelt- und Sozialstandards zu achten. Nachhaltiger Bergbau ist bisher die Ausnahme.

von Joachim Wille