Die Verhandlungen über ein globales Kunststoff-Abkommen gehen mit einem UN-Gipfel in Südkorea in die entscheidende Phase. Dem Ansatz, die steigenden Produktionsmengen zu begrenzen, werden keine Chancen eingeräumt.
Die Bundesrepublik erreicht im globalen Klimaschutz-Ranking nur noch den Wert "mäßig". Die erneuerbaren Energien boomen in vielen Industrie- und Schwellenländern, doch die fossilen Lobbys sind weiterhin stark.
Donald Trump macht Lee Zeldin zum künftigen Chef der US-Umweltbehörde EPA. Der frühere republikanische Kongressabgeordnete ist kein Klimaskeptiker, als Prioritäten nennt er Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze.
Wer glaubt, mit dem fortschreitenden Klimawandel schon irgendwie klarzukommen, verkennt den Ernst der Lage, sagt Niklas Höhne. Der Klimawissenschaftler über den UN-Gipfel in Baku, die Trump-USA und das Erbe der Ampel.
Am 1. Juni verwandelt sich das Herz Berlins wieder in eine bunte ökologische Flaniermeile. Auf der Straße des 17. Juni am Brandenburger Tor findet zum 30. Mal das Umweltfestival statt. Projektleiterin Susanne Dittmar über Hintergründe und Highlights.
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Die USA haben gewählt – was bedeutet der Wahlsieg von Donald Trump fürs Klima? Alternativ zur Weltklimakonferenz COP 29 veranstalten Klimabewegte eine "Good COP". 2024 wird wohl das heißeste bislang gemessene Jahr.
Innerhalb der brasilianischen Regierung bahnt sich ein Konflikt um neue Offshore-Ölbohrungen an. Auf der einen Seite stehen die Umweltschützer, auf der anderen Seite praktisch alle anderen.
Die Klimapolitik der USA blieb schon immer weit hinter der Verantwortung des größten historischen Treibhausgas-Emittenten zurück. Aber – daran lässt die Wiederwahl Trumps keinen Zweifel – noch schlechter geht immer.
Mit dem Sieg von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen in den USA ist ein erneutes Rollback in der nationalen und internationalen Klimapolitik zu erwarten. Das Land wird stärker auf fossile Energien setzen.
Eine Studie zeigt: Radikaler Klimaprotest kann die gesellschaftliche Unterstützung für gemäßigte Gruppen der Klimabewegung erhöhen. Dieser sogenannte "Radical Flank Effect" könnte eine bisher kaum genutzte strategische Ressource der Bewegung sein.
Die wachsende soziale Ungleichheit auf der Welt ist mitverantwortlich für die Klimakrise. Doch die Politik bleibt bislang untätig. Forschende wollen das nun ändern und schlagen eine progressive CO2-Steuer vor.
Ein Forschungsteam empfiehlt, die Hälfte der globalen Landmasse unter Naturschutz zu stellen. Menschenrechtsorganisationen haben Einwände. Sie warnen vor der Vertreibung von Millionen Menschen.
Der Boden ist der zweitgrößte Kohlenstoffspeicher der Erde. Wird er versiegelt, trägt das zum Klimawandel bei. Doch die Bauwut in Deutschland ist ungebremst. Dafür sorgt auch die Bundesregierung: mit Einfach-Baurecht, Pendlerpauschale, Baukindergeld und Vorrang fürs Auto.
In den USA findet eine Schicksalswahl fürs Klima statt. Doch der Rest der Welt sollte nicht in Schockstarre verfallen. Fortschritte im Klimaschutz kann es auch ohne die USA geben.
Die Krise der Biodiversität könnte für die Menschheit gefährlicher werden als der Klimawandel. So betrachtet ist das Scheitern des Weltnaturschutzgipfels in Kolumbien ein besonders großes Fiasko.