Der Kreml überlässt bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen nichts dem Zufall. Das ist eine schlechte Nachricht für die russische Opposition, die Ukraine und das Klima.

von David Zauner

Wer CO2 aus der Atmosphäre holt, kann dafür bald EU-Zertifikate erhalten und verkaufen. Die Schweiz schlägt ein UN-Gremium für das umstrittene "Solar Geoengineering" vor. Die Waldbrände in Chile lassen sich statistisch nicht auf den Klimawandel zurückführen.

von Susanne Schwarz, Sandra Kirchner

Serie: Superwahljahr 2024

Die Präsidentschaftswahl in den USA ist auch eine Klimawahl. Es droht ein erneutes Rollback.

von David Zauner, Joachim Wille

Zugvögel, Zebras oder Haie: Viele Tiere wandern über große Strecken. Ihre Bestände gehen weltweit zurück, zeigt der erste UN-Bericht über wandernde Tierarten. Hauptursache ist das Jagen und Fischen, noch vor dem Verlust und der Zerstückelung von Lebensräumen.

von Christian Mihatsch
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Ungültige Eingabe

Die vielfältig bedrohte Erde braucht ein Gremium, das sich um die Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems kümmert, heißt es in einer neuen Studie. Doch was in der Theorie schlüssig klingt, könnte in der Praxis scheitern.

von Christian Mihatsch

2024 ist das größte Wahljahr der Geschichte – über vier Milliarden Menschen werden an die Wahlurne gebeten. Klimapolitisch steht viel auf dem Spiel, denn wir befinden uns mitten im entscheidenden Jahrzehnt. Klimareporter° startet eine Serie zu den wichtigsten Wahlen.

von David Zauner

Dossiers

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Serie: Digitale Mobilität

Das Bild von "massenhaften Klimaflüchtlingen" kann dazu führen, Angst vor Migranten zu schüren und vielfältige Gründe für Migration zu übersehen. Die Politik könnte sich darauf konzentrieren, Migration als vermeintliche Reaktion auf den Klimawandel zu verhindern und nicht den Klimawandel selbst.

ein Gastbeitrag von Gerrit Lohmann

Wegen der EU- und US-Wahlen gibt es 2024 nur ein kurzes Zeitfenster für globale Klima-Fortschritte, sagt Li Shuo, Direktor des neuen "China Climate Hub" der Asia Society in Washington. Gleichzeitig müsse mehrere Jahre vorausgedacht werden. Teil 2 der Serie.

Interview: Merle Groneweg

US-Präsident Biden erlässt ein Moratorium für neue Flüssiggas-Projekte. Die letztjährigen Hitzeschäden im Amazonasregenwald waren klimabedingt. Die Klimabewegung steht ganz vorn beim Protest gegen rechts. 

von Susanne Schwarz, Katharina Schipkowski

Empfehlungen der Redaktion

Der Kampf um Lützerath ist vorbei, der Kampf um den Ausstieg aus der fossilen Energiewelt, um den sozialen Frieden und um Demokratie geht weiter. Fünf Jahre und fünf Tage, die ein neues Kapitel der Klimabewegung aufschlugen – divers wie nie, geeint wie nie. Ein Widerstands-Tagebuch.

von Barbara Schnell (Lützerath)

Glencore-Kohleabbau in Kolumbien

Bei der Glencore-Aktionärsversammlung hagelte es Kritik. Der Schweizer Rohstoffkonzern stellte sich am Freitag den Fragen und Anliegen seiner Aktionär:innen. Menschenrechtler:innen, betroffene Gemeinden und NGOs fordern Entschädigung und Dialog auf Augenhöhe.

von Laura König

Im Willy-Brandt-Haus Berlin ist die Ausstellung "Stella Polaris – Ulloriarsuaq" zu sehen. Die Exposition zeigt in atemberaubenden Fotografien aus Grönland die Schönheit und Fremdheit einer verschwindenden Welt.

von Daniela Schmidtke

Meinungen

ein Gastbeitrag von Gesa Steeger, Stella Hesch
eine Kolumne von Joachim Wille

Vorwahlen der US-Republikaner

Für das Klima scheint es fast egal, ob bei den US-Republikanern Donald Trump oder seine verbliebene Konkurrentin Nikki Haley das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur machen. Beide wollen wieder zurück zu einer fossilen Agenda.

von Joachim Wille

Früher gab es linke und rechte Parteien und es ging vor allem um die Wirtschaft. Doch dieses Jahr könnten die verschiedenen Krisen entscheidend sein, die die Welt durchlebt. Besonders die Themen Klima und Migration vermögen Wähler zu mobilisieren.

von Christian Mihatsch