Wie geht es weiter mit dem Protest, Simon Teune?

Der Klimabewegung ist es gelungen, das Problembewusstsein für die Krise zu schärfen und ein Umdenken anzustoßen. Vor welchen Herausforderungen stehen die Aktivist:innen jetzt? Was wären die besten Strategien? Fragen an den Protestforscher Simon Teune – Teil 1 unserer Interview-Serie.


Viele in die Höhe gereckte Hände, am Rand sind selbstgemalte Demoschilder und ein Fridays-for-Future-Transparent zu sehen.
Auch die Klimabewegung ist weiß und akademisch geprägt, sie versucht aber Ausgrenzung zu überwinden, sagt Simon Teune. (Foto: Timon Görtz/​Shutterstock)

Klimareporter°: Herr Teune, Sie beschäftigen sich als politischer Soziologe mit sozialen Bewegungen. Welchen Einfluss hat die Klimabewegung in Deutschland und was hat sie bisher erreicht?

Simon Teune: Die Bewegung hat ein Problembewusstsein für den Klimawandel geschaffen, das vorher in dem Ausmaß nicht existiert hat. Damit hat sie auch Kreise erreicht, die sich vorher nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben.

Und das sowohl generationenübergreifend als auch sektoral. Damit meine ich, dass auch Parteien, Kirchen, Verbänden und vielen Unternehmen klar geworden ist, dass sie nicht darum herumkommen, sich dazu zu positionieren.

Ist das vor allem ein Verdienst von Fridays for Future?

2018 ist Fridays for Future aufgekommen und 2019 hat sich diese Protestwelle schnell ausgebreitet. Seitdem hat sich auch der Einfluss der Bewegung insgesamt verstärkt.

Aber Fridays for Future ist nicht im luftleeren Raum entstanden. Es gab vorher schon sehr sichtbare Aktionen von Ende Gelände und von Besetzer:innen im Hambacher Forst. Das waren Aktionen, die vor allem den Kohleabbau thematisiert haben. Auch auf lokaler Ebene gab es verkehrs- oder agrarpolitische Gruppen, die sich mit dem drohenden Klimakollaps beschäftigt haben.

 

Fridays for Future hat es gut geschafft, Aufmerksamkeit für den Klimawandel zu generieren, aber war damit nicht allein. Ohne die Ressourcen und Unterstützung von erfahrenen Akteur:innen wäre Fridays for Future niemals so groß geworden.

Was aber Fridays for Future anzurechnen ist, ist, dass sie die Bewegung in die Fläche gebracht haben. Es gibt viele regionale Gruppen, sie haben den Impuls für viele lokale Netzwerke gegeben. Die gab es vorher in der Breite nicht.

Hat die Bewegung nur auf der Diskursebene etwas erreicht oder konnte sie auch konkrete Forderungen durchsetzen?

Na ja, ebenso wie gesellschaftlich gab es ja auch politisch keinen Stillstand. Das wird zwar gerne überspitzt so dargestellt, aber es ist ja doch einiges passiert.

Die jetzige Regierung hat einen ganz anderen klimapolitischen Anspruch als die Regierungen der vorangegangenen Legislaturen. Auch parteipolitisch hat sich einiges getan. Das sieht man bei der Umsetzung vielleicht noch nicht so deutlich, aber da werden an mehreren Stellen die Weichen gestellt, Verkehrspolitik vielleicht mal ausgenommen.

Sicherlich passiert angesichts der Klimakrise noch viel zu wenig, aber seit der neuen Regierung ist da ein Umdenken erkennbar. Und die vergangene Bundestagswahl wäre ohne die Klimabewegung anders verlaufen. Klima war das zentrale Thema, noch vor Corona. Das ist ein Verdienst der Bewegung.

Dennoch passiert auf der Umsetzungsebene, genau wie Sie sagen, noch viel zu wenig, um etwa das 1,5‑Grad-Ziel zu erreichen. Wird hier deutlich, dass der politische Einfluss der Klimabewegung erschöpft ist, zumindest mit den bisherigen Strategien und Aktionsformen?

Das würde ich nicht unbedingt so sehen. Jetzt, nachdem der Kohleausstieg beschlossene Sache ist, muss vor allem inhaltlich ein neues, gut vermittelbares und erreichbares Ziel definiert werden.

Erst mal ist die Frage also, was ist das Ziel, dann, mit welcher Strategie erreichen wir das Ziel, und schließlich, welche Aktionsformen passen zur Strategie.

In der öffentlichen Debatte werden häufig nur Aktionsformen diskutiert. Da wird der zweite Schritt vor dem ersten gemacht. Der Kohleausstieg war ein symbolisch und inhaltlich dankbares Thema.

Die riesigen Kohlebagger und die dystopische Grubenlandschaft ...

Genau. Und die Braunkohlekraftwerke sind ja auch die größten Emittenten in Deutschland. Bei anderen Themen ist mehr Übersetzungsarbeit nötig. Jetzt geht es darum, in anderen Feldern erreichbare Ziele zu formulieren.

Das kann der Verkehr sein, die Landwirtschaft oder der Ausbau von Erneuerbaren. Die Aktionsformen müssen dann zu dem Thema passen. Bei vielen Themen mag ziviler Ungehorsam sinnvoll sein, bei anderen vielleicht nicht.

Das Problem wurde zum Beispiel bei den Autobahnblockaden der Letzten Generation deutlich. Die Gruppe ist dadurch bekannt geworden. Die Dringlichkeit von Klimaschutz wurde ins Gedächtnis gerufen, aber das eigentliche Ziel – ein klimagerechtes Ernährungssystem – ist ziemlich untergegangen.

Wenn man ein funktionierendes Symbol schaffen will, muss die Aktion zu dem Ziel passen. Wie jetzt eine blockierte Autobahn zu Lebensmittelverschwendung passt, ist zumindest nicht intuitiv erkennbar.

Aber nach den Aktionen wurde schon mehr über Nahrungsmittelverschwendung geredet und berichtet.

"Wo der Handlungsspielraum schmaler wird, muss die Radikalität der Handlung zunehmen"

Ja, aber vor allem als Beifang. Wohlwollende Redaktionen haben sich mit dem Thema auseinandergesetzt und haben Aktivist:innen eingeladen, um ihren Argumenten Raum zu geben. Die Hauptdebatte wurde aber darüber geführt, ob die Aktivist:innen zu weit gegangen sind oder nicht.

Ich glaube, dass da eine strategische Ratlosigkeit der Bewegung sichtbar wird. Und das ist schwer zu ertragen, wenn gleichzeitig im neuen Bericht des Weltklimarats steht: Die nächsten drei Jahre sind die entscheidenden. Wenn wir bis dahin die Transformation nicht aufs Gleis setzen, können wir es vergessen.

Mit diesem Zeitdruck sehen sich die Aktivist:innen ständig konfrontiert. Und wo der Handlungsspielraum schmaler wird, muss die Radikalität der Handlung zunehmen.

Dass die Dringlichkeit des Klimawandels auch radikalere Aktionsformen rechtfertigt, sehen auch Teile der Klimabewegung so. Gleichzeitig wird immer wieder gewarnt, dass radikalere Aktionen zu weniger Akzeptanz in der Gesellschaft führen. Würde beispielsweise die Fridays-for-Future-Bewegung an Rückhalt verlieren, wenn sie auf einmal im großen Stil zivilen Ungehorsam propagieren würde?

Das glaube ich nicht. Die Menschen, die solche Aktionen doof finden, wollen in der Regel sowieso mit der Klimabewegung und dem ganzen Thema nichts zu tun haben. Diejenigen, die die Klimakrise als solche erkennen, ändern ihre Meinung auch dann nicht, wenn es mal eine Aktion gibt, die ihnen nicht gefällt.

Ich glaube wirklich nicht, dass ziviler Ungehorsam da die Grenze bildet, hinter der die Bewegung ihren gesellschaftlichen Rückhalt verlieren würde. Ich glaube noch nicht mal, dass Sachbeschädigung die Grenze ist.

Aber ich glaube, die Herausforderung der Klimabewegung ist eigentlich eine andere. Eine soziale Bewegung muss erstmal den Konsens mobilisieren, dass es einen Handlungsbedarf gibt. Das ist der Klimabewegung sowohl international als auch intergenerational gelungen.

Nun ist die Herausforderung, Aktionsräume zu schaffen, die von Leuten gefüllt werden können, die nicht ihr Leben der Klimabewegung widmen wollen, aber trotzdem das Bedürfnis haben, sich zu engagieren. Da gibt es die Freitagsdemos und Klimastreiks, aber der Effekt ist überschaubar. Solche Aktionen landen mittlerweile, ebenso wie der Bericht des Weltklimarats, nur noch auf Seite drei der Zeitungen.

Also die Bewegung muss sowohl inklusiver als auch radikaler werden?

Soziale Bewegungen mit vielfältigen Aktionsformen hatten historisch betrachtet meist mehr Erfolg. Wie gesagt, die Aktionsform muss sich nach dem Ziel richten.

Es gibt unterschiedliche gesellschaftliche Akteur:innen, auf die die Klimabewegung ganz unterschiedlich einwirken muss. Da mögen teilweise eskalative Aktionsformen Sinn ergeben. Wenn man aber zum Beispiel Gewerkschaften als Kooperationspartner gewinnen will, die die Auto- oder Kohleindustrie mitgetragen haben, ist auch ein anderes Vorgehen gefragt.

Ich sehe auch nicht, dass die Bewegung zu immer radikaleren Aktionsformen greift. Das entsprechende Potenzial, so schätze ich das momentan ein, gibt es gar nicht.

Warum hat die Bewegung denn nicht das Potenzial für radikalere Aktionsformen? Im Vergleich zu vergangenen Bewegungen, etwa der Anti-Atomkraft-Bewegung, ist die Klimabewegung doch ohnehin ziemlich gemäßigt.

Porträtaufnahme von Simon Teune.
Foto: Chris Grodotzki

Simon Teune

ist im Vorstand des Instituts für Protest- und Bewegungs­forschung. Der Soziologe ist außerdem an der FU Berlin im Sonder­forschungs­bereich Intervenierende Künste tätig. Zuvor war er Co-Leiter des Bereichs Soziale Bewegungen, Technik, Konflikte der TU Berlin und arbeitete acht Jahre lang am Wissen­schafts­zentrum Berlin für Sozial­forschung.

In der Anti-Atomkraft-Bewegung gab es einen starken, von autonomen Gruppen geprägten Teil. Direkte Aktionen, wie Sachbeschädigung, gehörten zum Selbstbild dieser Gruppen. Dieser autonome Teil ist in der Klimabewegung so gut wie nicht vorhanden.

Es gibt den Versuch, das Repertoire der Klimabewegung um Aktionsformen zu verbreitern, die die Grenze zur Sachbeschädigung überschreiten. Ich sehe im Moment nicht, dass es ein Protestmilieu gäbe, dass das trägt.

Aber das sage ich jetzt. Angesichts des steigenden Handlungsdrucks ist das Feld sehr dynamisch und kann in einigen Monaten oder Jahren ganz anders aussehen.

Es gibt laute Stimmen, die sich gegen radikalere Aktionsformen aussprechen. Gerade der zivile Ungehorsam wird von Kritiker:innen immer wieder als undemokratisch bezeichnet. Stimmen Sie dem zu?

Nein, ziviler Ungehorsam ist im Gegenteil ein Kennzeichen für liberale Demokratien. Wenn der Kritikpunkt ist, dass damit anderen der eigene Wille aufgezwungen wird, dann hinkt das.

Soziale Bewegungen sind zu Beginn immer in der Minderheit und versuchen durch ihr Wirken, die Problemwahrnehmung der Gesellschaft so zu verändern, dass das, was vorher eine Minderheitensicht war, als gesamtgesellschaftliches Problem erkannt wird.

Außerdem ist ziviler Ungehorsam ja nicht entgrenzt und maßlos, sondern es ist klar definiert, wo und wie lange welche Regeln übertreten werden. Es ist also eine sehr geregelte, sehr zivilisierte Form des Regelbruchs.

Der ausgeübte Zwang ist dabei stark moralisch legitimiert, als eine Pflicht des verantwortlichen Bürgers. Es ist sozusagen die Königsdisziplin der liberalen Demokratie.

Wir haben schon kurz über die Anschlussfähigkeit der Bewegung geredet. Nach wie vor wird die Klimabewegung als eine Generationsbewegung verstanden. Also die Jugend, die sich Sorgen um ihre Zukunft macht. Ist das auch Ihre Beobachtung?

Jein. Es gibt schon einen Unterschied darin, als wie wichtig das Thema von verschiedenen Generationen empfunden wird. Aber unsere Umfragen auf den Fridays-for-Future-Demos haben deutlich gezeigt, dass nicht nur Jugendliche und junge Erwachsene vertreten waren.

Es ist also nicht so, dass da die unterschiedlichen Meinungen bezüglich der Klimakrise entlang von Generationsgrenzen verlaufen.

Wer für den Klimawandel verantwortlich ist und wer am meisten darunter leidet, unterscheidet sich ja auch nicht nur generationell. Auch in Bezug auf Gender, Klasse, Race et cetera wird eine Ungleichverteilung sichtbar. Warum werden diese Dimensionen in der Bewegung nicht so deutlich?

Werden sie doch. Race und Klasse waren früh ein Thema in vielen Gruppen der Bewegung. Fridays for Future und Ende Gelände verstehen sich als intersektional denkend. Die soziale Gerechtigkeit von Klimaschutzmaßnahmen ist eine zentrale Frage in der Bewegung.

Aber spiegelt sich das auch in der Bewegungszusammensetzung wider? Ist an dem Kritikpunkt, die Bewegung sei überwiegend akademisch und weiß, nicht auch was dran?

"Seit den 68ern hat sich eine ausgrenzende Diskussions- und Organisationskultur in sozialen Bewegungen etabliert"

Doch, aber das ist kein alleiniges Problem der Klimabewegung. Auf andere Bewegungen oder die Umweltverbände trifft das in der Regel noch wesentlich stärker zu.

Dass vor allem eine weiße und akademische Gruppe soziale Bewegungen in Deutschland dominiert, ist einer langen Entwicklung geschuldet. Seit den 68ern hat sich eine ausgrenzende Diskussions- und Organisationskultur etabliert, von der sich auch nur weiße Menschen mit Bildungsprivilegien angesprochen fühlen.

Dabei geht es darum, wie gesprochen wird, welche Argumente zugelassen werden, welche Rolle Emotionen und eigene Erfahrungen spielen. Das sind alles Punkte, die Treffen und Aktionen für Menschen ohne solche Privilegien nur schwer ertragbar machen.

Die Klimabewegung hat diesen Bewegungscharakter also von vorangegangenen Bewegungen geerbt?

Genau. Aber es gibt in vielen Gruppen auch Anstrengungen, dem entgegenzuwirken. Gerade bei Fridays for Future und Ende Gelände ist das deutlich.

Aber das ist nicht einfach. Das ist ein Experimentierfeld und ob es gelingt, alle anzusprechen und Menschen, die täglich Ausgrenzung erfahren, in zentralere Positionen zu bringen, ist unklar.

Sie sprechen Ende Gelände und Fridays for Future an. Sparen Sie Extinction Rebellion bewusst aus?

Ich habe da nur episodische Eindrücke. Es gab Aktionen von Extinction Rebellion, bei denen klar wurde, dass es dort nicht so ein scharfes Bewusstsein von gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnissen gibt.

Wenn man zum Beispiel verkündet, wir sind auf der Seite der Polizei und wir lassen uns gerne verhaften, wird deutlich, dass die Erfahrungen von schwarzen Menschen mit der Polizei nicht mitgedacht werden. Ein Gefängnisaufenthalt hat unterschiedliche Risiken und Folgen je nach Hautfarbe, Einkommen et cetera. So was hat man bei Extinction Rebellion teilweise nicht auf dem Radar.

Gleichzeitig muss man feststellen, dass Extinction Rebellion viele Leute angesprochen hat, die davor nicht politisch aktiv waren. Das ist an sich erstmal etwas Positives. Aber es gibt auch nicht die Sozialisation durch ältere Aktivist:innen und die Auseinandersetzung mit Debatten, die anderswo selbstverständlich sind.

Es gibt immer wieder andere Themen, die die Berichterstattung beherrschen. Das war lange Corona, momentan ist es der Ukrainekrieg. Glauben Sie, dass es der Bewegung gelingen wird, ihre Medienpräsenz nicht zu verlieren und Bezüge zum Klima herzustellen?

Wie weiter mit dem Protest?

Die Klimabewegung hat erreicht, dass die Krise als Problem erkannt wurde und ein Umdenken begonnen hat. Zu konsequentem Klimaschutz, wie ihn das Paris-Abkommen verlangt, hat das noch nicht geführt. Mit welchen Strategien lässt sich der politische Druck erhöhen? Über die Herausforderungen, Veränderungen und Perspektiven spricht Klimareporter° mit Aktivist:innen aus einzelnen Zweigen der Klimabewegung und mit einem Protestforscher. Die ganze Interviewserie gibt es hier.

Aus der Perspektive der Aktivist:innen wäre ich da optimistisch – aus dem einfachen und schrecklichen Grund, dass die Klimakrise nicht mehr verschwindet. Das ist den meisten Menschen klar. Und es gibt viele fähige Menschen in der Klimabewegung, um auch die Zusammenhänge zu anderen Themen zu kommunizieren.

Bei Corona hat das leider nicht so gut geklappt. Da wurde versucht, das Narrativ populär zu machen: Wenn wir es während einer Pandemie schaffen, alles runterzufahren, dann kriegen wir das bei der viel größeren Klimakrise auch hin. Aber das hat nicht so wirklich gezündet.

Beim Ukrainekrieg stehen die Karten besser. Der Bezug zur Klimafrage liegt auf der Hand. Am Beispiel des autoritären Regimes Putin auszubuchstabieren, was fossiler Kapitalismus bedeutet und wie uns jetzt die Abhängigkeit von fossilen Importen auf die Füße fällt, ist leichter vermittelbar.

Glauben Sie, dass aus der Klimabewegung bleibende Institutionen hervorgehen werden? Also, beobachten Sie eine Institutionalisierung der Bewegung?

Ja, das passiert schon jetzt. Es gibt relativ neue Organisationen und Netzwerke wie 350.org oder die Klima-Allianz, aber viele Klimaaktivist:innen engagieren sich auch in länger bestehenden NGOs oder auch bei den Grünen.

Es wird sich zeigen, ob neue Organisationen eine größere Rolle spielen werden oder ob es bei den alten Flaggschiffen bleibt.

Die Grünen haben das gut angestellt. Sie haben zumindest den Eindruck erwecken können, der richtige Ort für Teile dieser Bewegung zu sein. Mal sehen, wie die Stimmung nach der Legislatur ist.

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