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Umweltbundesamt zu CO₂-Verpressung

Das Umweltbundesamt empfiehlt, die umstrittene CO2-Speichertechnik in der Abfallwirtschaft zu erproben. In anderen Branchen wie Energie oder Zement solle CCS dann aber nicht eingesetzt werden.

von Joachim Wille

Deutschlands wichtigster Umweltpreis geht in diesem Jahr an Friederike Otto. Die Klimaforscherin über Hitzerekorde und Dürren, Starkregen und Hochwasser – und warum der Klimawandel nicht an allem schuld ist. Teil 1 des Interviews.

Interview: Joachim Wille

Ein US-Klimaforscher attackiert die führenden Wissenschaftsjournale. Wer die Klimakrise nicht drastisch darstelle, könne dort nicht publizieren. Dann stellt sich heraus: Die Kritik fällt auf ihn selbst zurück.

eine Kolumne von Joachim Wille

Ist Klimaschutz nur etwas für Besserverdienende, und wenn ja, warum ist dann die CO2-Bilanz von Reichen so besonders mies? Wie eine klimaneutrale, sozial verträgliche Mobilität und Ernährung aussieht und was dafür passieren muss. Podcast-Folge 36.

eine Kolumne von Cornelia und Volker Quaschning

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Der Klimawandel verschlimmerte die Flutkatastrophen in Griechenland und Libyen, aber auch Missmanagement in den Ländern selbst war eine Ursache. Das stellt eine jetzt veröffentlichte Studie der "World Weather Attribution Initiative" fest.

von Joachim Wille

Forscher wollen neues Klimaziel

Das globale Erwärmungslimit von 1,5 auf 1,0 Grad abzusenken, fordert eine internationale Expertengruppe. Der Meteorologe und ZDF-Moderator Özden Terli erklärt, warum er an der Initiative mitwirkt und warum 1,5 Grad keine sichere Grenze für das Weltklima sind.

Interview: Jörg Staude

Dossiers

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Serie: Digitale Mobilität

Invasive Pflanzen- und Tierarten machen der Natur und uns zu schaffen. Sie sind aber nicht das wichtigste Problem. Dringender wäre es, sich den Haupttreibern des Artenschwunds zu widmen.

eine Kolumne von Joachim Wille

Studie zu planetaren Grenzen

Der Nutzungsdruck auf die Erde, besonders durch die Industrienationen, überschreitet immer stärker die planetaren Belastungsgrenzen, zeigt eine neue Studie. Die steigende Beanspruchung verringert zugleich die Möglichkeiten der natürlichen Systeme, den Raubbau auszugleichen.

von Jörg Staude

Flüchtige organische Verbindungen

Immer stärkere Dürren lassen in tropischen Regenwäldern mehr organische Verbindungen entstehen, damit ändern sich die Verhältnisse in der Atmosphäre. Die Klimamodelle müssen angepasst werden.

von Joachim Wille

Empfehlungen der Redaktion

Lässt sich das Zwei-Grad-Limit vorübergehend überschreiten und später durch "negative Emissionen" doch noch erreichen? Vielleicht – aber dann nur auf Kosten der Biodiversität, ergibt eine Studie. Und auch die Rückholtechnologien selbst setzen die Artenvielfalt aufs Spiel.

von Verena Kern

Wer als Geschäft nicht genug Parkplätze anbieten kann, verliert Umsatz – seit vielen Jahren hält sich dieser Mythos hartnäckig, auch in Stadtplanung und Verkehrspolitik. Dabei haben sich die Verhältnisse umgekehrt: Heute gewinnen Läden dort mehr Kundschaft, wo weniger Autos fahren.

ein Gastbeitrag von Andreas Knie, Michael Hoffmann

Die Erderhitzung noch bei 1,5 Grad zu halten, würde an ein Wunder grenzen. Das kann man dem neuen Bericht des Weltklimarats entnehmen. Entscheidende Punkte haben die Regierungen aber aus der üblichen Zusammenfassung herausverhandelt. So kann das nichts werden.

eine Kolumne von Verena Kern

Meinungen

ein Gastbeitrag von Vanessa Rösner, Viktoria Scheidler
eine Kolumne von Joachim Wille

Die Wärme, die beim Betrieb von Hochleistungscomputern in Rechenzentren entsteht, kann nur wenig zur Wärmewende beitragen. Neubauprojekte lassen sich entsprechend planen, eine Nachrüstung bestehender Datacenter ist sehr aufwändig.

von Jörg Staude

Jahrelang haben sich Unternehmen mit Fake-Waldschutzprojekten "klimaneutral" gekauft. Dann flog der Schwindel auf. Aber das eigentliche Problem sind nicht ein paar faule Äpfel, sondern ein faules System.

von David Zauner