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Kalenderwoche 36: Selbst bei ungebremster Förderung der Braunkohle würde RWE erst in drei Jahren in die Nähe des Hambacher Forstes kommen, sagt Hartmut Graßl, Physiker und Meteorologe und Mitherausgeber von Klimareporter°. Jetzt schon zu roden, wäre ein Zeichen für fehlende Klimapolitik.

Studie zu Energiegenossenschaften

Einen "Boom" bei den Energiegenossenschaften verkündete kürzlich eine Studie der Uni Kassel. Ein genauerer Blick auf die Zahlen zeigt: Der große Aufschwung bei dieser bürgerschaftlichen Form, sich an der Energiewende zu beteiligen, ist schon eine Weile her.

von Jörg Staude

Ohne disruptive Entwicklungen wird es schwer

Rein physikalisch besteht noch immer die Chance, den Klimawandel auf ein erträgliches Maß zu begrenzen. Der Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber über die Chancen, den CO2-GAU noch zu verhindern, sowie über Merkel, Trump und den Papst. Teil 2 des Interviews.

Interview: Joachim Wille

Fortschreitende Erhitzung des Planeten

Entweder schlafwandelt die Menschheit in eine Klimakrise mit dramatischen Folgen hinein – oder die rasche Transformation zur Nachhaltigkeit gelingt. Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber im Gespräch mit Klimareporter° über den Hitzesommer 2018 und die drohende "Heißzeit". Teil 1 des Interviews.

Interview: Joachim Wille

Advertorials

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

Beim diesjährigen Barcamp Renewables der Energieblogger geht es Mitte November in Kassel um Ideen und Beispiele, wie die Energiewende noch vielfältiger werden kann.

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Migration durch Erderwärmung

Einen Klima-Pass für Menschen, die ihre Heimat wegen des Klimawandels verlieren, schlägt der Wissenschaftliche Beirat für Globale Umweltveränderungen (WBGU) jetzt vor. Der Pass soll staatsbürgergleiche Rechte in sicheren Staaten ermöglichen.

von Jörg Staude

Studie zu Ernteverlusten durch Klimawandel

Der Klimawandel lässt Insektenpopulationen in vielen Regionen der Welt wachsen – und hungriger werden. Das kann zu enormen Ernteausfällen führen. US-Forscher haben berechnet, mit welchen Einbußen Bauern mit jedem Grad zusätzlicher Erderwärmung zu rechnen haben.

von Susanne Schwarz

Dossiers

Hartmut Graßl zum 85. Geburtstag

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Studie zu Ernährungspflanzen

Mehr Kohlendioxid in der Luft regt das Pflanzenwachstum an – solche Studien haben Gegner von Klimapolitik und Energiewende stets dankbar aufgenommen. Nun zeigt eine Harvard-Studie, dass die steigende CO2-Konzentration den Nährstoffgehalt hunderter Nahrungspflanzen verringern wird.

von Jörg Staude

Der gute Wille

Wer mal die Algenteppiche auf einem Weiher gesehen hat, dem vergeht die Lust zu baden. In Zukunft dürften wir sie jedoch häufiger treffen, denn sie vermehren sich besonders gut in warmen Gewässern.

eine Kolumne von Joachim Wille

Gezeitenturbinen vor Schottland

In Schottland wurde erfolgreich eine neue Gezeitenturbine getestet. Stromgewinnung aus der Kraft der Gezeiten gilt als besonders berechenbar. Allerdings sorgen die starken Strömungen unter Wasser auch für Probleme.

von Friederike Meier

Empfehlungen der Redaktion

Immer mehr Menschen verlassen in den USA ihr Zuhause wegen steigender Überschwemmungsgefahr, zeigt eine neue Untersuchung. Selbst Städte wie Miami und Washington sind davon betroffen.

von David Zauner

Die Klimakrise zu bewältigen, bedeutet Systemwandel in allen Bereichen und allen Ländern, heißt es im neuen Weltklimabericht. Das habe tiefgreifende Folgen, auch für Wirtschaft und Konsum. Nur wenn Gerechtigkeit im Vordergrund steht und Betroffene wirklich beteiligt werden, könne es gelingen.

ein Gastbeitrag von Reimund Schwarze

Die Frage lässt sich bislang kaum beantworten, es fehlt schlicht an Daten. Die Lücke schließt nun ein mehrjähriges Projekt der Psychologin Cornelia Betsch, die zuvor die Einstellung der Deutschen zur Coronapandemie untersuchte. Erste Ergebnisse enthalten einige Überraschungen.

von Verena Kern

Meinungen

ein Kommentar von Joachim Wille

Der gute Wille

eine Kolumne von Joachim Wille
eine Kolumne von Joachim Wille

Katastrophen wie Überschwemmungen, Dürren oder verheerende Waldbrände werfen die Frage auf, wie viel Einfluss der Klimawandel dabei hat. Eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung kann den Zusammenhang nun noch klarer nachweisen.

von Verena Kern

Während in Europa Dürre herrscht, erlebt der Südwesten Indiens eine Jahrhundertflut durch besonders heftige Monsun-Regenfälle. Die Häufigkeit solcher Extremniederschläge hat sich seit 1950 verdreifacht.

von Christian Mihatsch (Chiang Mai)