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Erforschung von Kippelementen

Auch ein späteres Eindämmen der globalen Erwärmung könnte ein komplettes Kippen des Grönland-Eisschilds noch verhindern. Allerdings ist das keine wirkliche Entwarnung für den Meeresspiegelanstieg und schon gar keine für andere Klimafolgen.

von Joachim Wille

Waldverlust ändert Monsun

Abholzung und Dürren im Amazonas-Regenwald bedrohen den südamerikanischen Monsun. Laut einer Studie könnte ein "kritischer Punkt der Destabilisierung" bald überschritten sein. Das würde die Ernährungssicherheit der Region bedrohen.

von Joachim Wille

Viele Arten sind der Wissenschaft noch unbekannt und könnten lange ausgestorben sein, bevor sie entdeckt werden. Pflanzen sterben heute 500-mal schneller aus als zu der Zeit, bevor Menschen existiert haben, wie ein neuer Bericht zeigt. 

von David Zauner

Der Klimawandel hat das extreme Wetter in Südamerika mindestens 100-mal wahrscheinlicher gemacht. Die Temperaturen von über 40 Grad im dortigen Frühjahr sind allein durch das El-Niño-Phänomen nicht zu erklären.

von Joachim Wille, Matthias Bauer

Advertorials

Beim 12. Barcamp Renewables der Energieblogger geht es Mitte November dieses Jahres um Austausch und Vernetzung für eine Demokratisierung der Energieversorgung.

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Deutschlands wichtigster Umweltpreis geht in diesem Jahr an Friederike Otto. Die Klimaforscherin über Hitzerekorde und Dürren, Starkregen und Hochwasser – und warum der Klimawandel nicht an allem schuld ist. Teil 1 des Interviews.

Interview: Joachim Wille

Ein US-Klimaforscher attackiert die führenden Wissenschaftsjournale. Wer die Klimakrise nicht drastisch darstelle, könne dort nicht publizieren. Dann stellt sich heraus: Die Kritik fällt auf ihn selbst zurück.

eine Kolumne von Joachim Wille

Dossiers

Serie: Superwahljahr 2024

Serie: Digitale Mobilität

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Der Klimawandel verschlimmerte die Flutkatastrophen in Griechenland und Libyen, aber auch Missmanagement in den Ländern selbst war eine Ursache. Das stellt eine jetzt veröffentlichte Studie der "World Weather Attribution Initiative" fest.

von Joachim Wille

Forscher wollen neues Klimaziel

Das globale Erwärmungslimit von 1,5 auf 1,0 Grad abzusenken, fordert eine internationale Expertengruppe. Der Meteorologe und ZDF-Moderator Özden Terli erklärt, warum er an der Initiative mitwirkt und warum 1,5 Grad keine sichere Grenze für das Weltklima sind.

Interview: Jörg Staude

Invasive Pflanzen- und Tierarten machen der Natur und uns zu schaffen. Sie sind aber nicht das wichtigste Problem. Dringender wäre es, sich den Haupttreibern des Artenschwunds zu widmen.

eine Kolumne von Joachim Wille

Empfehlungen der Redaktion

Noch immer befinden wir uns in der Phase der Verweigerung, den Klimawandel als Problem anzuerkennen, sagt der Klimaforscher und Erdsystemwissenschaftler Wolfgang Lucht. Angesichts der Umwelt- und Gerechtigkeitskrise fordert er eine Erneuerung der demokratischen Gesellschaft – Teil 1 des Interviews.

Interview: Jörg Staude

Die Klimakrise zu bewältigen, bedeutet Systemwandel in allen Bereichen und allen Ländern, heißt es im neuen Weltklimabericht. Das habe tiefgreifende Folgen, auch für Wirtschaft und Konsum. Nur wenn Gerechtigkeit im Vordergrund steht und Betroffene wirklich beteiligt werden, könne es gelingen.

ein Gastbeitrag von Reimund Schwarze

Die Zerstörung der Heimat oder einer liebgewonnenen Landschaft kann ein Gefühl zwischen Heimweh und Nostalgie wecken, das schwer in Worte zu fassen ist. "Solastalgie" gibt ihm den längst überfälligen Namen. Psycholog:innen raten zu einem aktiven Umgang damit.

von Hanna Mertens

Meinungen

eine Kolumne von Volker Quaschning

Der gute Wille

eine Kolumne von Joachim Wille

Studie zu planetaren Grenzen

Der Nutzungsdruck auf die Erde, besonders durch die Industrienationen, überschreitet immer stärker die planetaren Belastungsgrenzen, zeigt eine neue Studie. Die steigende Beanspruchung verringert zugleich die Möglichkeiten der natürlichen Systeme, den Raubbau auszugleichen.

von Jörg Staude

Flüchtige organische Verbindungen

Immer stärkere Dürren lassen in tropischen Regenwäldern mehr organische Verbindungen entstehen, damit ändern sich die Verhältnisse in der Atmosphäre. Die Klimamodelle müssen angepasst werden.

von Joachim Wille