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Tempo der Energiewende

Der Ökostrom-Anteil im Netz hat 50 Prozent erreicht. Einmal kurz freuen. Und dann die zweiten 50 Prozent anpacken, mit mehr Mut.

ein Kommentar von Joachim Wille

Kanzler Scholz hat keine Ahnung vom nötigen Windkraftausbau für die Energiewende? Für die Ausbauziele hat unser Land gar nicht genug Wind? Windnutzung in Süddeutschland ist wenig sinnvoll? Das behauptet der Physikprofessor Gerd Ganteför. Ein Faktencheck.

eine Kolumne von Volker Quaschning

Bayern will sein letztes Atomkraftwerk in Eigenregie weiterbetreiben, sagt der CSU-Ministerpräsident. In Wirklichkeit möchte Söder im Wahljahr davon ablenken, dass sein Bundesland die Energiewende lange verschleppt und behindert hat. 

eine Kolumne von Joachim Wille

Debatte um die Post-AKW-Zeit

Strom aus Atomkraft ist in Deutschland Geschichte – jetzt geht es um einen weit größeren Kraftakt als den vollzogenen Ausstieg: die Transformation zu einem erneuerbaren Energiesystem. Aus der Ökoenergiebranche liegt dazu jetzt eine neue Analyse vor.

von Jörg Staude

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Deutschland tut gut daran, den Weg der Energiewende beschleunigt weiter zu beschreiten. Das könnte auch ein Vorbild für andere Länder sein, die immer noch auf die teure und gefährliche Atomkraft setzen.

ein Kommentar von Joachim Wille

Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke wegen Klimaschutz? Die drei AKW deckten nicht mal 1,5 Prozent unseres Energiebedarfs. Wer wenigstens 50 Prozent Treibhausgase einsparen will, müsste 100 neue AKW in zehn Jahren bauen, 20 davon in Bayern, und der Atommüll bleibt auch da.

eine Kolumne von Volker Quaschning

Dossiers

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Serie: Digitale Mobilität

Ohne den Kraftakt eines vorgezogenen Kohleausstiegs im Osten kann Deutschland sein Klimaziel für 2030 nicht erreichen. Das ergibt eine heute veröffentlichte Studie. Sie untersucht insbesondere eine deutlich frühere Abschaltung der Lausitzer Braunkohle-Blöcke in Jänschwalde, Boxberg und Schwarze Pumpe.

von Jörg Staude

Gefährliche Kernkraft

Atomkraftwerke durften nicht unsicher sein, dafür wurde in Deutschland extra ein Wort erfunden. Das änderte nichts daran, dass auch in deutschen Reaktoren gefährliche und teure Störfälle passierten.

von Joachim Wille

Die gute Nachricht

Über Jahrzehnte setzte die Politik in Deutschland auf Kernkraft, man erhoffte sich das nukleare Paradies. Dann kam die Ernüchterung. Der Ausstieg war ein langer Kampf, geblieben ist strahlender Müll für eine Million Jahre.

von Joachim Wille

Empfehlungen der Redaktion

Von den ewigen Nörgeleien der Energiewende-Skeptiker und den lauter werdenden Beschwörungen eines umweltbedingten Totalzusammenbruchs hält Stefan Rahmstorf nichts. Der Physiker am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung will die Botschaften der Wissenschaft aber auch nicht zu positiv verkauft wissen.

Interview: Astrid Dähn

Lässt sich das Zwei-Grad-Limit vorübergehend überschreiten und später durch "negative Emissionen" doch noch erreichen? Vielleicht – aber dann nur auf Kosten der Biodiversität, ergibt eine Studie. Und auch die Rückholtechnologien selbst setzen die Artenvielfalt aufs Spiel.

von Verena Kern

Studie zur "Donut-Ökonomie"

Welches Land schafft es, die grundlegenden Bedürfnisse seiner Einwohner zu erfüllen, ohne dabei die planetaren Grenzen zu sprengen? Eine neue Datenbank offenbart: kein einziges. Die beteiligten Forscher fordern ein grundsätzliches Umdenken.

von Eva Mahnke

Meinungen

eine Kolumne von Joachim Wille
eine Kolumne von Volker Quaschning

Mit dem Argument einer angeblichen "Stromlücke" haben Atom- und Kohlelobby schon mehrfach die Energiewende ausgebremst – und so für eine Stromlücke gesorgt, um alte Atom- und Kohlekraftwerke am Laufen zu halten. Solche Narrative verdienen endlich den politischen Blackout.

ein Kommentar von Jörg Staude

Tschechien nutzt künftig keine AKW-Brennelemente aus Russland mehr, die Slowakei, Ungarn und Bulgarien verwenden sie weiter. Eine Tochter des russischen Staatskonzerns Rosatom will Brennstäbe für Osteuropa künftig in Niedersachsen produzieren.

von Joachim Wille