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Das Motto "Wir sind Graefe" muss für alle im Berliner Graefekiez gelten. Es ist nicht fair, die Auto fahrenden Mitglieder der Kiezgemeinschaft zu bevorteilen – gerade den Kindern und Jugendlichen gegenüber.

ein Gastbeitrag von Fabian Metzger

Sind die Verhältnisse fürs Radfahren optimal, kann das Fahrrad seinen Anteil am Verkehr bis 2035 verdreifachen, sagt eine Fraunhofer-Studie. Zugleich komme es darauf an, den Umweltverbund als Ganzes zu fördern, betonen die Experten. 

von Jörg Staude

Einige trauen sich aus Angst vor fehlenden Ladesäulen nicht, ein Elektroauto zu kaufen. Dabei haben wir über 100.000 öffentliche Ladepunkte, aber weniger als 15.000 Tankstellen. Zur Not reicht auch die normale Haushaltssteckdose.

eine Kolumne von Volker Quaschning

Obwohl das Zeitalter der Automobilität seinen Höhepunkt schon lange hinter sich hat, soll es im Berliner Osten mit einer vierspurigen Quasi-Autobahn künstlich wiederbelebt werden.

ein Gastbeitrag von Weert Canzler

Advertorials

Beim 12. Barcamp Renewables der Energieblogger geht es Mitte November dieses Jahres um Austausch und Vernetzung für eine Demokratisierung der Energieversorgung.

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Kalenderwoche 20: Was hält die Grünen noch in der Ampel, die – wie jüngst beim Klimagesetz – alles noch schlimmer macht als vorher die Groko? Das fragt Andreas Knie, Mobilitätsforscher und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Wer diese "Koalition des Untergangs" weiter stabilisiere, mache sich mitschuldig.

Das heutige Verkehrssystem bis 2045 klimaneutral zu machen, könnte bis zu zehn Billionen Euro kosten, ergibt eine heute veröffentlichte Analyse des Thinktanks Agora Verkehrswende. Die Fachleute plädieren dafür, schon ab 2025 zusätzliche Klimamaßnahmen im Verkehr zu ergreifen, um die Kosten im Rahmen zu halten.

von Jörg Staude

Dossiers

Serie: Superwahljahr 2024

Serie: Digitale Mobilität

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Luftverkehrs-Emissionen

Mit technischen Innovationen kann Fliegen klimafreundlicher werden, zeigt ein Bericht des Büros für Technikfolgen-Abschätzung des Bundestags. Doch Klimaneutralität ist so nicht erreichbar.

von Verena Kern

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Chinesische Elektroautos von BYD sind heute international konkurrenzfähig. Das liegt an der staatlichen Unterstützung, aber auch an mehreren strategischen Entscheidungen des Unternehmens. Teil 5 der Serie.

von Merle Groneweg

Zwei EU-Richtlinien zwingen die Hersteller von Nutzfahrzeugen, den CO2-freien Anteil sehr schnell zu erhöhen. Die Hersteller wollen diese Vorgaben aber noch übertreffen: Sie erwarten, dass drei Viertel aller Neuzulassungen von LKW, Lieferwagen und Bussen im Jahr 2030 emissionsfrei sein werden.

von Christian Mihatsch

Empfehlungen der Redaktion

Verkehrsforscherin kritisiert Klimastudien

Männer geben ihr Geld eher für klimaschädliche Dinge aus als Frauen, sagen Studien. Für Mobilitätsforscherin Meike Spitzner liegt der Kern des Problems aber tiefer: in Strukturen, die einen großen Teil des Lebens und Wirtschaftens unsichtbar machen.

von Sandra Kirchner

Je länger sich die Welt als unfähig erweist, die Klimakrise zu bewältigen, desto verlockender wird Geoengineering. Ein neuer Forschungsbericht bringt Wind in die Debatte. Über einen Ansatz mit enormen Nebenwirkungen – und einer eingebauten Veranlagung zum Scheitern.

ein Kommentar von David Zauner

Steigender Energieverbrauch

Diese Woche wurde der weltweit heißeste je gemessene Tag verzeichnet. Schon heute laufen auf dem Planeten zwei Milliarden Klimaanlagen, bis 2050 könnten es sieben Milliarden werden. Doch es gibt Möglichkeiten, schonender zu klimatisieren.

von Joachim Wille

Meinungen

Der gute Wille

eine Kolumne von Joachim Wille
eine Kolumne von Volker Quaschning

Seit der Corona-Pandemie nehmen die Menschen die Klimakrise ernster. Das hat zu Verhaltensänderungen geführt, wie die jetzt veröffentlichte Mobicor-Studie zur Mobilität in Deutschland ausweist.

ein Gastbeitrag von Andreas Knie

Ein guter öffentlicher Nahverkehr senkt die gesellschaftlichen Kosten für Mobilität deutlich, zeigt eine neue Analyse eines Verbändebündnisses. Klimapolitisch reicht aber auch ein 49‑Euro-Ticket nicht aus, um die Emissionen aus dem Autoverkehr wie nötig zu senken.

von Jörg Staude