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Die Ernährung der Deutschen ist nicht klimaverträglich. Dabei will sich die Hälfte von ihnen gesünder ernähren, ergab eine Umfrage einer großen Krankenkasse. Das wäre nicht nur fürs persönliche Wohlbefinden gut, sondern auch fürs Klima.

eine Kolumne von Joachim Wille

Jurymitglied über Unwort des Jahres 2019

"Klimahysterie" ist Unwort des Jahres. "Unwörter" zeigen an, wie sich die Debatten in unserer Demokratie verändern. Diese Begriffe zu benennen heißt auch, sich gegen sie zu stellen.

ein Gastbeitrag von Stephan Hebel

Indonesiens Hauptstadt überflutet

Verheerende Regenfälle in der indonesischen Hauptstadtregion kosten mehrere Menschen das Leben. Hunderttausende müssen wegen Überflutungen und Erdrutschen ihr Zuhause verlassen. Für Meteorologen sind die heftigen Monsun-Schauer ein Indiz für den Klimawandel. Viele Indonesier glauben aber nicht an den menschengemachten Klimawandel.

von Sandra Kirchner

Alpen-Tourismus

Die Temperaturen in den Alpen steigen deutlich rascher als im globalen Schnitt, die Schneesaison wird immer kürzer. Die Alpenvereine der Anrainerländer schlagen Alarm und fordern ein Umdenken beim Wintertourismus. Bisher finden sie kaum Gehör.

von Katja Dombrowski

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Quaschnings Videokolumne

Klimaforscher Stefan Rahmstorf, Meteorologe Özden Terli und Energiewissenschaftler Volker Quaschning reden Klartext. Klimakrise, Klimaleugner, Klimapaket und Energiewende werden schonungslos beleuchtet.

eine Kolumne von Volker Quaschning

Etscheits Alltagsstress

Milde Winter sind wir in Mitteleuropa gewohnt, aber weiße Weihnachten werden mit dem Klimawandel wohl endgültig zur Rarität. Ohne Schnee können wir das Fest dann auch gleich im Sommer feiern. Das hat jede Menge Vorteile.

eine Kolumne von Georg Etscheit

Dossiers

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Serie: Digitale Mobilität

Wenn Bürger ihren Strom mit erneuerbaren Energien selbst erzeugen, schützt das nicht nur das Klima, sondern kann auch soziale Teilhabe schaffen.

von Friederike Meier (Breslau)

Kohle-Boom in Subsahara-Afrika

Der globale Kohleverbrauch geht zurück. Viele Länder planen den Ausstieg aus dem klimaschädlichen Energieträger. In den afrikanischen Staaten südlich der Sahara geht die Entwicklung jedoch in die entgegengesetzte Richtung, warnt eine Studie des Klimaforschungsinstituts MCC.

von Verena Kern

Die Bewältigung der Klimakrise ist eine politische Aufgabe von nie dagewesener Dimension. Handeln die Regierungen weiter so wie in den letzten 30 Jahren, setzen sie die Lebensgrundlagen und die freiheitliche Demokratie aufs Spiel. Das gilt auch für die Hinhaltetaktik der aktuellen Bundesregierung.

ein Gastbeitrag von Franz Baumann

Empfehlungen der Redaktion

Vom Elektroauto bis zum Smartphone: Nickel ist ein weltweit gefragter Rohstoff. Der Abbau in Guatemala hat schwere Folgen für die Umwelt und die indigenen Gemeinden, sagt Nati Garcia von der Menschenrechtsorganisation Cultural Survival. Die starken Proteste dürfen im globalen Norden nicht ignoriert werden.

Interview: Merle Groneweg

Die Klimakrise zu bewältigen, bedeutet Systemwandel in allen Bereichen und allen Ländern, heißt es im neuen Weltklimabericht. Das habe tiefgreifende Folgen, auch für Wirtschaft und Konsum. Nur wenn Gerechtigkeit im Vordergrund steht und Betroffene wirklich beteiligt werden, könne es gelingen.

ein Gastbeitrag von Reimund Schwarze

In Wolfsburg setzen sich Klimaaktivist:innen für eine sozial gerechte Verkehrswende ein. Sie fordern die Abkehr vom Auto und den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Damit werden sie nicht zu rückwärtsgewandten Traditionalist:innen, sondern füllen eine strategisch wichtige Rolle aus.

ein Gastbeitrag von Clara S. Thompson

Meinungen

ein Gastbeitrag von Vanessa Rösner, Viktoria Scheidler
eine Kolumne von Joachim Wille

Forscher haben Konzepte entwickelt, wie sich Städte besser an Hitzewellen und Starkregen anpassen können. Dazu gehört, das Stadtgrün nicht länger mit Trinkwasser zu gießen. Um die Erkenntnisse der Wissenschaftler anzuwenden, müssen sich aber Planungsprozesse grundlegend ändern.

von Pamela Dörhöfer

Studie des CAR-Instituts

Entgegen allen Öko-Trends und Unkenrufen ist das eigene Auto für viele weiterhin attraktiv, auch in den von Verkehr überquellenden Metropolen. Sogar dort steigt die Zahl privater Pkw weiter im zweistelligen Prozentbereich an, zeigt eine neue Studie. 

von Joachim Wille