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Tierschützer bieten dem Papst Geld für wohltätige Zwecke, wenn er sich während der bald beginnenden christlichen Fastenzeit vegan ernährt – und begründen das mit dem Klimaschutz.

von Susanne Schwarz

Studie zu Folgen des Kohleausstiegs

Mit dem Kohleausstieg wird der Strompreis steigen, warnen Kohlekommission, Wirtschaftsminister und Industrie. Zulegen wird der Preis bis 2040, besagt eine jetzt veröffentlichte Analyse des Ökostromers Greenpeace Energy, sie zeigt aber auch, wie man den Anstieg "dämpfen" kann.

von Jörg Staude

Seit Wochen kämpft Australien mit Extremwetter. Nachdem zahlreiche Rekordtemperaturen eingestellt worden waren, folgten heftige Überschwemmungen. Zumindest die Hitzewellen dürfte der Klimawandel deutlich wahrscheinlicher gemacht haben.

von Benjamin von Brackel

Regierung verabschiedet Klimaschutzbericht

Die "Klimalücke", die Deutschland im kommenden Jahr droht, beträgt nun auch regierungsoffiziell acht Prozentpunkte. Das Kabinett nahm den Klimaschutzbericht 2018 an. Mehr und mehr verhagelt der Bereich Verkehr die Bilanz.

von Jörg Staude

Advertorials

Pepe ist beunruhigt. Bei der Europawahl darf er noch nicht abstimmen, dabei geht es um seine Zukunft, um den Klimaschutz und die Demokratie. Doch er hat eine Idee.

Die "Lawyers for Future" rufen zur Europawahl auf. Ein Appell von Anna-Julia Saiger, Raphael Weyland, Thomas Braun, Romy Klimke, Thomas Leidereiter und Anja Popp.

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Kleinstpartikel, die etwa durch Kraftwerke in die Luft kommen, könnten einen größeren Effekt auf die Wolkenbildung haben und damit die Erde stärker abkühlen als lange angenommen, sagt eine Studie. Eine gute Nachricht sei das allerdings nicht.

von Benjamin von Brackel

Dank des Kohleausstiegs bis 2038 kann die deutsche Energiewirtschaft ihr Klimaziel für 2030 schaffen. Auch dem Verkehrssektor könnte das gelingen, ergibt eine Analyse des Industrieverbands – vorausgesetzt, man fängt sofort an.

von Jörg Staude

Dossiers

Serie: Superwahljahr 2024

Serie: Digitale Mobilität

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Der weltweite Ausbau der Photovoltaik hat 2018 um zehn Prozent zugelegt und damit erstmals die 100.000-Megawatt-Schwelle überschritten. Weil die Kosten sanken, wurde aber deutlich weniger Geld investiert. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den übrigen Erneuerbaren.

von Verena Kern

Massive Klimawandelfolgen in Asien

Mindestens ein Drittel der Gletscher im Gebirgssystem von Hindukusch und Himalaya wird infolge steigender Temperaturen abschmelzen, es könnten aber auch zwei Drittel verloren gehen. Selbst rigoroser Klimaschutz kann den Verlust nicht aufhalten, warnen Wissenschaftler in einer umfassenden Studie.

von Sandra Kirchner

Die Netzbetreiber wollen zwei weitere Stromautobahnen bauen. Nur so könne der Ökostromanteil bis 2030 auf 65 Prozent steigen, kalkulieren sie in ihrem neuen Netzentwicklungsplan – und rechnen mit Zusatzkosten von mindestens 20 Milliarden Euro. Das löst eine neue Debatte über die Kosten der Energiewende aus.

von Joachim Wille

Empfehlungen der Redaktion

Hinkley Point C, das teuerste Kraftwerk aller Zeiten, wird nicht deswegen gebaut, weil Großbritannien Strom braucht. Das AKW ist vielmehr wichtig, um das britische Atomwaffenarsenal zu erneuern. 

ein Gastbeitrag von Eva Stegen

Jahrelang haben sich Unternehmen mit Fake-Waldschutzprojekten "klimaneutral" gekauft. Dann flog der Schwindel auf. Aber das eigentliche Problem sind nicht ein paar faule Äpfel, sondern ein faules System.

von David Zauner

Die Klimakrise zu bewältigen, bedeutet Systemwandel in allen Bereichen und allen Ländern, heißt es im neuen Weltklimabericht. Das habe tiefgreifende Folgen, auch für Wirtschaft und Konsum. Nur wenn Gerechtigkeit im Vordergrund steht und Betroffene wirklich beteiligt werden, könne es gelingen.

ein Gastbeitrag von Reimund Schwarze

Meinungen

eine Kolumne von Volker Quaschning
ein Gastbeitrag von Weert Canzler
ein Gastbeitrag von Jonas Hein, Inacio da Cunha, Jean Carlo Rodriguez

Die laufende Aktionswoche mit besetzten Baggern, einem blockierten Ministerium und bundesweiten Protesten macht deutlich: "Ende Gelände" fordert weiter kompromisslos den sofortigen Kohleausstieg – denn noch 20 Jahre Braunkohle sind 20 Jahre zu viel.

ein Gastbeitrag von Nike Mahlhaus

Ölkonzerne und Klimawandel

Das britische Mineralölunternehmen beugt sich der Forderung einer Investorengruppe, die überprüfen lassen will, ob die BP-Geschäftsstrategie im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimavertrags steht.

von Benjamin von Brackel