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Klimaschutz braucht Demokratie und Demokratie braucht Klimaschutz

Ein Mädchen, ein Junge und ein älterer Mann vor einer gemalten Europafahne, darüber der Schriftzug: Klimaschutz braucht Demokratie und dich!

Pepe ist beunruhigt. Bei der Europawahl darf er noch nicht abstimmen, dabei geht es um seine Zukunft, um den Klimaschutz und die Demokratie. Doch er hat eine Idee.

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Ohne Stimme keine Wahl

Demonstration der Gruppe Lawyers for Future am Brandenburger Tor in Berlin mit einem Transparent: Wir klagen, bis ihr handelt!

Die "Lawyers for Future" rufen zur Europawahl auf. Ein Appell von Anna-Julia Saiger, Raphael Weyland, Thomas Braun, Romy Klimke, Thomas Leidereiter und Anja Popp.

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Mehrweg ist nicht der einzige Weg

Getränkekartons sind ökobilanziell laut Ifeu-Institut bei Säften gleichwertig mit Mehrweg-Glasflaschen, bei Frischmilch sogar besser. Das bestätigt auch das Umweltbundesamt. Damit ist offiziell bestätigt: Auch Einweg kann ökologisch sein.

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Ein Fördercent für die "Sonnenwende" in den Braunkohlerevieren

Die 86-jährige Marlene Kopp mit zwei Perden auf der Wiese an ihrem Haus.

Um Zeichen für den Klimaschutz zu setzen, fördern Tausende Kund:innen der Ökoenergie­genossenschaft Green Planet Energy Solarprojekte in den deutschen Kohleregionen. Davon profitieren Kirchengemeinden und Vereine ebenso wie Privatpersonen, die sich für die Energiewende engagieren.

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Mit guter Laune gegen schlechtes Klima

Einige Dutzend Menschen verfolgen in einem dunklen Raum eine Podiumsdiskussion.

In der "Langen Nacht des Klimas" am 2. September in Berlin geht es um Klimakrise und Klimaschutz in Vorträgen, Mitmach-Formaten, Diskussionen und Filmen – der Spaß kommt nicht zu kurz. Erwartet werden viele Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft wie Stefan Rahmstorf, Katja Diehl und Luisa Neubauer.

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Mieterinnen und Mieter wollen direkt an der Energiewende partizipieren

Solarpaneele auf einem Dach, daneben steht eine Mitarbeiterin von Green Planet Energy mit einem Plan der Paneele.

Das Interesse an solarer Stromerzeugung vom Hausdach ist gerade unter Mieter:innen groß, zeigt eine Umfrage. Um Menschen dabei gezielt bei der Energiewende zu Hause zu unterstützen, hat die Ökoenergie­genossenschaft Green Planet Energy eine Tochterfirma gegründet: Green Planet Solutions.

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Die Schwarzwälder Rebell:innen laden zum Stromseminar 2023

Blau-grüne Grafik mit stilisierten Elementen: Bewaldete Hügel mit Windrad und Sonne.

Vom 1. bis 2. Juli veranstalten die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) zum 22. Mal ihr deutschlandweit bekanntes Stromseminar. Es will einen Austausch zu brennenden Themen rund um Energiewende und Klimaschutz ermöglichen – mit spannenden und engagierten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der Aktivist:innen-Szene.

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"Authentische Beteiligung durch Energy Sharing"

Grafik: Viele Hände recken grüne Glühbirnen in die Höhe, darüber ist eine große Sprechblase, auf der Symbole für ein erneuerbares Stromsystem angeordnet sind.

Mit Energy Sharing könnten über 90 Prozent der Haushalte Ökostrom gemeinsam erzeugen und nutzen. Doch Deutschland hat noch immer keine gesetzliche Grundlage geschaffen, damit Bürger­energie­gesellschaften ihren gemeinsam erzeugten Strom auch selbst verbrauchen können. Dabei hat die EU das schon 2019 rechtlich verankert.

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"So viele CO₂-Emissionen, wie Hamburg in einem Jahr ausstößt"

Porträtaufnahme von Valérie Lange.

Durch die längere Laufzeit der Kohlekraftwerke entstehen in Deutschland zusätzliche Klimaschäden. Warum diese Emissionen bisher nicht ausgeglichen werden und was die Regierung tun muss, erklärt Valérie Lange von der Ökoenergiegenossenschaft Green Planet Energy.

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Auf dem Weg zum klimaneutralen Wein

Der Winzer Karl Schefer hockt am Rand eines Rebgartens und betrachtet dort wachsende Wiesenpflanzen.

Winzer, die für Delinat Wein erzeugen, müssen nicht nur mit Topqualität überzeugen, sondern auch stark in Nachhaltigkeit, Artenvielfalt und Klimaschutz investieren. Europaweit nehmen über 100 Winzer diese gewaltige Herausforderung an.

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PPAs – heimliche Helfer im erneuerbaren Strommarkt

Porträtaufnahme von Carolin Dähling.

Langfristige Stromlieferverträge helfen enorm, Sonne und Wind in den Strommarkt zu integrieren, und stabilisieren den Strompreis, zeigt eine Kurzanalyse für Green Planet Energy (GPE). Carolin Dähling von GPE meint: Das künftige Strommarktdesign muss solche PPAs unbedingt ausreichend berücksichtigen. Auch das "Reparaturgesetz" für die Strompreisbremse sollte die Belieferung von Endkunden aus eigenen Erneuerbaren-Anlagen ermöglichen.

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Mit Crowdinvesting in Solarenergie aktiv zur Nachhaltigkeitswende beitragen

Für die Klimaziele muss dringend die Photovoltaik ausgebaut werden. Privatanleger:innen können dazu einen entscheidenden Teil beitragen, vor allem, wenn sie ihr Geld nachhaltig investieren. Doch wie können sie dabei Mogelpackungen vermeiden und ihr Geld selbstbestimmt lenken? Nachhaltiges Crowdinvesting macht es möglich.

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#WirSparenDas! Energiesparen ist das Gebot der Stunde

Zweidimensionale Grafik: Ein rotes Sparschwein, in dem statt eines Geldstücks ein gelber Elektro-Pfeil steckt, im Hintergrund ein türkisfarbener Strahlenkranz.

Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) starten eine Kampagne, um Menschen zum Energiesparen zu bewegen. Gemeinschaftlich soll möglichst viel Energieverbrauch vermieden werden. Je mehr Menschen teilnehmen, desto höher fällt die Summe aus, mit der Armutsbetroffene unterstützt werden.

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Russische Atomlobby mit direktem Draht zur deutschen?

Blick auf das EnBW-Atomkraftwerk Philippsburg an einem sonnigen Tag.

Eine enge Verflechtung der deutschen mit der russischen Atomlobby ist Gegenstand aktueller Recherchen im Auftrag von Green Planet Energy. Dreh- und Angelpunkt ist dabei der "Verband Kerntechnik Deutschland".

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Widerstand gegen Solarparks: Der nächste Energiewende-Showstopper?

Fußballfeldgroßer Solarpark am Rhein bei Herten, einem Ortsteil von Rheinfelden an der Schweizer Grenze.

Es braut sich mal wieder was zusammen am Energiewende-Horizont. Der Bau von Solarparks gerät zunehmend in die Kritik und droht an Akzeptanz zu verlieren. Dabei ist klar: Ohne einen massiven Zubau an Freiflächenanlagen werden die Klimaschutzziele in Deutschland nicht zu erreichen sein. Was tun?

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Wie Zocker mit Verschmutzungsrechten Kohle machen

Großes Kohlekraftwerk mit mehreren dampfenden Kühltürmen und zwei Schornsteinen.

Der Kampf gegen die Energiewende ist trickreich und häufig undurchsichtig. Bestes Beispiel ist der angebliche Kampf gegen den CO2-Ausstoß. Er wird an Schreibtischen und in Hinterstübchen von PR-Spin-Doctors und Geschäftemachern geplant.

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Strom-Monopoly: Zwei Gewinner – und ganz viele Verlierer

Thomas Banning von Naturstrom sagt: "Beim Strom-Monopoly wird es zwei Gewinner geben und ganz viele Verlierer. Wir spielen nicht mit!"

Der Megadeal zwischen RWE und Eon verändert die Spielregeln des Energiemarkts zuungunsten von Verbraucher:innen und Wettbewerbern. Dagegen wehrt sich jetzt eine Initiative aus der unabhängigen Energiewirtschaft und sagt: Wir spielen nicht mit!

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30 Jahre Grüne Liga: Von der Montags- zur Freitagsdemo

Kleine Demonstration gegen Braunkohle auf einer Dorfstraße mit bunten handgemalten Schildern und dem Transparent "Statt Dörfer am Abgrund – Grube auf Abstand!"

Die Umweltbewegung sucht den Weg ins Klimajahrhundert: Der Anfang 1990 in Ostdeutschland gegründete Umweltverband Grüne Liga lädt zum Feiern seines 30-jährigen Bestehens und zum Debattieren ein – am 7. Februar 2020 in Berlin.

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"Frauen und Energiewende – da ist großes Potenzial"

Porträtaufnahme von Cornelia Quaschning.

Frauen können sich noch viel stärker für die Energiewende engagieren, meint Cornelia Quaschning von "Parents for Future" in Berlin. Die Aktion des Bündnisses Bürgerenergie zum "Tag der Solarparty" findet sie "total prima". Auch Sie können mitmachen und die dezentrale Energiewende vorantreiben.

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Wie viel Platz nehmen Pkw in Städten ein?

In einer Monitor-Reihe untersucht das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB), unterstützt von der Stiftung Mercator, alle halbe Jahre den Personenverkehr in deutschen Großstädten. Im Fokus stehen dabei die private Pkw-Nutzung sowie die Nachfrage nach geteilten sowie öffentlichen Verkehrsmitteln.