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HYDROGEN DIALOGUE 2021

Wie viel Energieimporte brauchen wir?

Den Import von grünem Strom oder Wasserstoff aus Nordafrika oder dem Nahen Osten sehen einige als Alternative zum Ausbau von Windkraft und Photovoltaik in Deutschland. Doch sind Energieimporte wirklich eine Lösung? Podcast-Folge 19.


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Der Ausbau der Windkraft stößt in Deutschland auf viele Widerstände. Die bayerische Landesregierung hat den Windkraftausbau mit der 10-H-Regelung praktisch gestoppt.

Als Alternative zum fehlenden Windstrom wird der Import von Ökostrom oder damit erzeugtem Wasserstoff genannt. Können Energielieferungen aus Norddeutschland, Südeuropa, Nordafrika oder Nahost die Lücken wirklich schließen?

Welche Transportwege kommen überhaupt infrage? Wie sieht es mit den Verlusten aus und wäre importierte Energie billiger oder teurer als regenerativer Strom aus Deutschland?

Gefährden Energieimporte vielleicht am Ende sogar die deutsche Wirtschaft? Wir beantworten diese und andere Fragen.

Dies ist die 19. Folge des Podcasts "Das ist eine gute Frage", in dem wir locker, kompetent und informativ aktuelle Themen rund um Klimakrise und Energierevolution besprechen wollen. Sie kann auch direkt angehört und heruntergeladen werden.

Zusätzliche Quellen zu erwähnten Projekten enthält die Beschreibung.

Porträtaufnahme von Cornelia Quaschning.
Foto: privat

Cornelia Quaschning

engagiert sich seit 30 Jahren für Umwelt­ und Klima, seit der Gründung auch bei Parents for Future. Beruflich gibt sie Menschen die Möglichkeit, gesünder und selbst­bestimmter zu leben.

Foto: Silke Reents

Volker Quaschning

ist Professor für Regenerative Energie­systeme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Seine Lehr- und Sachbücher zur Energie­wende gelten als Standard­werke.

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