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Was wird aus Russlands Nuklearprojekten im Ausland und dem eigenen "nuklearen Erbe"?

Nach der Invasion der Ukraine und den folgenden Sanktionen steht Russland bei der Lösung wichtiger Fragen zur nuklearen Sicherheit im Land allein da. Die Projekte werden wohl auf Sparflamme weiterlaufen. Unklar ist hingegen die Zukunft von AKW-Neubauten im Ausland.


Aus einem U-Boot mit ballistischen Raketen ausgebaute Abschussrohre von etwa zwei Metern Durchmesser werden auseinandergeschweißt. Auf dem Platz liegt etwas Schnee, im Hintergrund ist ein Hafenkran zu sehen.
2010: Demontage eines russischen Atom-U-Boots im Rahmen eines internationalen Programms. (Foto: DTRA/​Wikimedia Commons )

Die internationalen Sanktionen, die seit Ende Februar gegen Russland verhängt werden, betreffen alle Bereiche. Das Land ist von jeglicher internationaler Zusammenarbeit isoliert, von der Wirtschaft bis zum Umweltschutz, was nach der Annexion der Krim 2014 noch nicht der Fall war.

Auch bei den Nuklearprojekten hat sich die Situation geändert. Russland ist nun auf sich allein gestellt, wenn es um Fragen der nuklearen und Strahlungssicherheit im eigenen Land geht. Darüber hinaus stellen sich Fragen nach der Zukunft russischer Projekte zum Bau von Kernkraftwerksblöcken im Ausland.

Anfang der 1990er Jahre, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, befand sich das junge Russland in einer enormen wirtschaftlichen und sozialen Krise. Gleichzeitig wuchsen im Gebiet Murmansk im Nordwesten des Landes am Arktischen Ozean, wenige Kilometer vor der norwegischen Grenze, die durch den Kalten Krieg verursachten Umweltprobleme.

Etwa hundert ausgemusterte Atom-U-Boote rosteten an den Ufern von Militärstützpunkten vor sich hin und warteten auf ihre Entsorgung. Das Land hatte kein Geld, keine Technologien und keine Erfahrung, um solche Objekte zu entsorgen und in einen sicheren Zustand zu versetzen.

Ab Mitte der 1990er Jahre, als die internationale Gemeinschaft sich dieser Tatsache bewusst geworden war, wurde mit enormer finanzieller Unterstützung durch Geberländer die Bewältigung dieses nuklearen Erbes in Angriff genommen.

Ein Schiff namens "Lepse"

Die "Lepse", ein kleines, unscheinbares Schiff, das in den 1930er Jahren als Frachtschiff gebaut worden war, lag über zwanzig Jahre an einem abgelegenen Kai in der Nähe von Murmansk. Einem normalen Menschen wäre nie in den Sinn gekommen, dass dieses Schiff ein ernstzunehmendes Strahlungsrisiko darstellte, ja sogar als potenziell gefährlichstes radioaktives Objekt in Nordeuropa galt.

Mitte des vergangenen Jahrhunderts erlebte die Sowjetunion einen Atomkraft-Boom. Kernkraftwerke und Atomeisbrecher wurden gebaut. Die Eisbrecher mussten regelmäßig versorgt werden: Abgebrannter Kernbrennstoff war zu entladen und in spezielle Lager an Bord eines Schiffes zu verbringen, die Reaktoren der Eisbrecher waren mit neuem Brennstoff zu bestücken.

Für diese Zwecke wurde die "Lepse" ausgewählt und umgerüstet. Sie war nicht das einzige Schiff dieser Art, aber sie hatte das Pech, nach einem Reaktorunfall auf dem Eisbrecher "Lenin" Behälter mit abgebranntem Brennstoff an Bord zu nehmen.

Ein Teil dieser Behälter erwies sich als defekt: Sie waren aufgequollen und ließen sich nicht in den speziellen Zellen des Lagers verstauen. Also hat man sie buchstäblich in die Zellen hineingehämmert, den Deckel des Lagers geschlossen und sich nicht weiter darum gekümmert.

Als sich Ende der 1980er Jahre die Frage nach der Entsorgung des Schiffs stellte, wusste niemand, wie man vorgehen sollte. Es schien unmöglich, die defekten Behälter zu entfernen, ohne das Personal zu verstrahlen und die Umwelt zu schädigen. Es gab sogar die Idee, das Schiff zur Inselgruppe Nowaja Semlja im Arktischen Ozean zu schleppen und dort im Permafrost endzulagern.

In den 1990er Jahren wurde dem Problem große internationale Aufmerksamkeit zuteil. Zahlreiche Länder leisteten technische und finanzielle Unterstützung, um eine Lösung für die sichere Entsorgung des Schiffes zu finden. Durch eine einzigartige internationale Zusammenarbeit konnte das Problem schließlich gelöst werden.

Der Brennstoff, auch die defekten Behälter, wurde entladen, verarbeitet und gelagert. Das Schiff wurde verschrottet, ohne dass Menschen verstrahlt wurden. Die Erarbeitung sicherer Lösungen, die Überwindung bürokratischer Hürden und die unmittelbaren technischen Arbeiten haben dreißig Jahre in Anspruch genommen und Millionen Euro gekostet.

Hilfe für die Andrejewa-Bucht

Die Andrejewa-Bucht liegt an der Küste der Barentssee in der Region Murmansk. Der hier gelegene gleichnamige technische Stützpunkt der Nordmeerflotte in unmittelbarer Nachbarschaft zu Norwegen ist einer der strahlungsgefährdetsten Orte im Nordwesten Russlands. Seit den 1960er Jahren wurde hier abgebrannter Kernbrennstoff von sowjetischen Atom-U-Booten gelagert.

In den fünfzig Jahren seines Bestehens hat der Stützpunkt 17.000 Kubikmeter feste radioaktive Abfälle und 1.300 Kubikmeter flüssige Abfälle und abgebrannte Kernbrennstoffe aus etwa hundert U-Boot-Reaktoren aufgenommen.

1982 ereignete sich in einem Gebäude, in dem abgebrannter Kernbrennstoff zwischengelagert wurde, ein Störfall, bei dem ein Riss im Gemäuer des Gebäudes entstand. Aus den Becken, in denen der abgebrannte Kernbrennstoff gelagert war, trat radioaktives Wasser aus und gelangte in die Umwelt. Mit Sofortmaßnahmen glang es, die Lage zu stabilisieren, aber allen war klar, dass das Problem einer grundlegenden Lösung bedurfte.

Auch in dieser Situation kam Russland die internationale Zusammenarbeit zu Hilfe. Die gemeinsame Arbeit an dem in seiner Komplexität einzigartigen Projekt dauert seit Ende der 1990er Jahre an. Im Laufe von zwanzig Jahren haben sieben Länder, darunter auch solche, die Russland heute als "unfreundlich" betrachtet, wie Norwegen, Schweden, Großbritannien und Italien, über 165 Millionen Euro in das Projekt investiert.

In dieser Zeit wurden Entscheidungen über die Bereitstellung von Mitteln getroffen, Technologien und Lösungen entwickelt, Robotertechnik und Simulatoren bereitgestellt sowie das entsprechende Personal geschult. Russische Fachleute haben ein Inventar des gesamten "nuklearen Erbes" erstellt, das an verschiedenen Orten an der Andrejewa-Bucht gelagert war. Dazu haben sie auch die Mengen und den Zustand des abgebrannten Kernbrennstoffs festgestellt.

Seit 2017 sorgt die "Rossita", ein von Italien speziell für die Arbeiten an diesem Ort gebautes Schiff, für den Abtransport des abgebrannten Kernbrennstoffs aus den Lagern des ehemaligen Marinestützpunkts zur Verarbeitung in der kerntechnischen Anlage Majak im Südural. Dieser Prozess ist immer noch nicht abgeschlossen.

Durch internationale Zusammenarbeit und finanzielle Unterstützung durch Geberländer konnte auch das Problem der 574. Technischen Küstenbasis der Nordflotte (Gremicha) gelöst werden, wo 116 Container mit abgebranntem Kernbrennstoff, viele davon in schlechtem Zustand, gelagert waren. Während der zehnjährigen Dauer dieses Projekts haben neben Russland auch Frankreich, Italien, die USA, Schweden sowie die europäischen Finanzinstitutionen EBRD und Tacis jeweils 70 Millionen Euro investiert.

Ein letztes Beispiel: Als Russland 1990 mit der Entsorgung der ersten Atom-U-Boote begann, wurden die herausgeschweißten Reaktorkammern an die Sajda-Bucht, 60 Kilometer nördlich von Murmansk, verbracht. Die Zahl der Reaktorkammern an den schwimmenden Piers in der Bucht wuchs von Jahr zu Jahr, so dass 2004 mit dem Bau eines Zwischenlagers an Land begonnen wurde, in der diese Kammern über Jahrzehnte sicher gelagert werden sollen.

Dank der finanziellen Unterstützung durch Deutschland, das mehr als 600 Millionen Euro dafür beigesteuert hat, konnte das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden. Heute kann das Lager 150 Reaktorsektionen von Atom-U-Booten sowie 25 radioaktiv belastete Sektionen von Serviceschiffen aufnehmen, außerdem verfügt es über ein Abfallentsorgungs- und Konditionierungszentrum.

Erfolgreiche Projekte auf Eis gelegt

Mit anderen Worten: Dutzende von Ländern haben jahrzehntelang mit Russland zusammengearbeitet und bei der Lösung zahlreicher Probleme technologische und finanzielle Hilfe geleistet. Das Hauptziel dieser Aktivitäten bestand darin, die nukleare Sicherheit und den Strahlenschutz an mehreren sehr gefährlichen Orten zu erhöhen.

Im Laufe der Jahre haben Dutzende EU-Länder, die USA, Japan, Kanada, Norwegen und viele andere Milliarden von US-Dollar bereitgestellt und äußerst komplizierte Probleme gelöst. Alle von der sowjetischen Marine ausgemusterten Atom-U-Boote sowie die "Lepse" wurden entsorgt, ehemalige militärtechnische Stützpunkte sicherer gemacht.

Im vergangenen Jahr wurde das 25-jährige Bestehen der russisch-norwegischen Zusammenarbeit für nukleare Sicherheit und Strahlenschutz begangen. Aus diesem Anlass trafen sich russische und norwegische Experten an einem der schwierigsten Standorte, der Andrejewa-Bucht. Seit Beginn der Kooperation waren allein von Norwegen 103 Millionen Dollar bereitgestellt worden. Russische Experten schätzten, dass es noch sechs oder sieben Jahre dauern würde, um die Projekte abzuschließen.

Doch seit Ende Februar liegen alle Projekte auf Eis, erklärte Anatoli Grigorjew, Projektleiter für internationale Programme im Bereich radioaktive Abfälle bei der Staatsholding Rosatom. "Einige Länder haben die Verträge wegen höherer Gewalt gekündigt, andere wie Norwegen haben sie eingefroren", sagte er in einem Interview.

Auf die Tatsache, dass selbst in einem so wichtigen Bereich wie dem Umweltschutz niemand mehr mit Russland zusammenarbeiten will, hat das Land auf seine eigene Weise reagiert. Dankbarkeit und Anerkennung für die unschätzbare Hilfe aus den verschiedenen Ländern und Einrichtungen gehören offenbar der Vergangenheit an. Aktuell hat Russland es vorgezogen, beleidigt zu sein und die westlichen Länder von Projekten auszuschließen, in die sie jahrzehntelang Zeit, Technologien und Geld investiert hatten.

So teilten die Vertreter von Rosatom bei der letzten Jahressitzung der norwegisch-russischen Nuklearsicherheitskommission, die am 31. Mai als Videokonferenz stattfand, der norwegischen Seite mit, dass sie künftig von den Vorhaben ausgeschlossen ist, in die sie bislang fast zwei Milliarden Euro gesteckt hat.

"Die Folgen sind nicht katastrophal"

Dennoch sind sich Rosatom-Experten und unabhängige Ökologen einig, dass es zwar eine Zusammenarbeit wie in der Vergangenheit wohl nicht mehr geben wird, aber keine katastrophalen Folgen für die weitere Umsetzung der Projekte selbst festzustellen sind.

Andrej Solotkow, Leiter der Umweltorganisation Bellona Murmansk, geht davon aus, dass die Arbeiten fortgeführt werden können: Die Technik für die Projekte in der Sajda-Bucht und der Andrejewa-Bucht sei vorhanden, alle Technologien seien erprobt, das Personal sei für solche Arbeiten seit Langem geschult und erfahren genug.

Es könne höchstens passieren, dass die Arbeiten wegen ungenügender Finanzierung langsamer vorankommen, sagte Solotkow. "Der Zeitplan für die Umsetzung wird sich wahrscheinlich von den ursprünglich geplanten Jahren 2027 und 2028 in die Zukunft verschieben." Solotkow ist sicher, dass die internationalen Kontakte nach Beendigung der sogenannten Spezialoperation wieder aufgenommen werden.

"Diese Projekte sind nicht nur für unser Land wichtig, sondern auch für unsere Nachbarn", sagte der Bellona-Leiter. "Vielleicht wird die Initiative zur Wiederaufnahme der Zusammenarbeit nicht von den Ministern der föderalen Ebene, sondern 'von unten' ausgehen, von der Ebene der grenznahen Zusammenarbeit, über die Durchführung von Seminaren und Konferenzen. Schließlich geht es um die Arktis, und die liegt im Interesse aller Länder."

Die Organisation Bellona hatte die Probleme des nuklearen Erbes publik gemacht, indem sie über die radioaktiven Objekte und ihren Zustand berichtete und so die internationale Aufmerksamkeit darauf lenkte.

"Wir werden auf jeden Fall mit der Projektumsetzung weitermachen", stellte auch Rosatom-Projektleiter Grigorjew klar. "Leider haben wir in diesem Jahr bei Rosatom kein Geld für Projekte 'bestellt', die aufgrund von Verträgen mit anderen Ländern durchgeführt werden sollten. Also werden wir in diesem Jahr einen bestimmten Teil der Arbeiten nicht vornehmen können, und der Zeitplan wird sich verschieben, aber wir geben diese Projekte nicht auf. Es gibt keine katastrophalen Folgen", bekräftigte er.

AKW-Neubauten im Ausland unter Druck

Russland ist also in der Lage, Probleme im Bereich Nuklearsicherheit und Strahlenschutz auch allein zu lösen. Was aber den Bau von russischen Reaktorblöcken für Kernkraftwerke im Ausland betrifft, sind die Dinge viel komplizierter. Es ist unumgänglich, dass die vom Westen verhängten Sanktionen sowohl bestehende als auch geplante Vorhaben beeinträchtigen.

Russland liefert weiterhin Brennstoff für mehrere alte Reaktoren sowjetischer Bauart, die in Europa weiter in Betrieb sind. Derzeit ist die Rosatom-Brennstofffabrik TWEL eine unverzichtbare Brennstoffquelle für einige WWER-Reaktoren in Ungarn, der Slowakei, Tschechien, Finnland und der Ukraine.

Die Ukraine ist schon seit Langem dabei, ihre AKWs auf US-Kernbrennstoff umzustellen, etwa die Hälfte der Kraftwerksblöcke werden bereits damit betrieben. Es ist davon auszugehen, dass dieser Prozess sich nun beschleunigt und auf andere Länder ausweitet, was für Russland finanziell recht schmerzhaft sein wird.

Zurzeit baut Russland mehrere neue Atomkraftwerke im Ausland. Rosatom hat schon immer billige Kredite angeboten, um ärmere Kunden wie Ägypten oder Bangladesch anzulocken, die dann gezwungen sind, diese Kredite über Jahrzehnte an Russland zurückzuzahlen. Das ist ein Wettbewerbsvorteil von Rosatom gegenüber seinen wichtigsten Konkurrenten im Westen.

Gegenwärtig sind 14 russische Kraftwerksblöcke im Bau: je vier in China, Indien und der Türkei sowie zwei in Bangladesch. Darüber hinaus ist alles bereit für den Bau von zwei Blöcken im ungarischen AKW Paks und vier Blöcken in Ägypten. Nach Fertigstellung der Blöcke will Russland die Technologie für diese Projekte liefern, die von russischem Kernbrennstoff und russischer Wartung abhängig sein werden.

Jetzt wird auf diese Projekte von zwei Seiten aus Druck ausgeübt. Einerseits können aufgrund der Zusammenarbeit mit Russland sekundäre Sanktionen gegen sie verhängt werden. Doch sollte sich andererseits jemand entscheiden, den Auftragnehmer (Rosatom) zu wechseln, um ein bereits begonnenes Projekt fertigzustellen, riskiert er den Verlust künftiger Einnahmen.

Nach Ansicht von Dmitri Gortschakow, Kernphysiker und Experte der Umweltkommission des Rosatom-Beirats, dürfte es bei diesen Projekten nicht zu grundsätzlichen Problemen kommen. Man müsse sich aber auf Schwierigkeiten bei der Logistik einstellen, die zu Verzögerungen, längeren Bauzeiten und höheren Kosten führen werden. Zudem verwende eine Reihe von Projekten europäische Turbinen und Elektronik, was sich zwangsläufig auf Projekte auswirke, die etwa in Asien noch nicht begonnen haben.

"Potenzielle Partner von Rosatom werden sich sehr, sehr gründlich überlegen müssen, ob Russland in der Lage sein wird, ein Projekt zu Ende zu bringen und dafür einen Kredit zu vergeben, wie es früher der Fall war. Jetzt liegt der entsprechende Vorteil bei Russlands Konkurrenten."

Den Beitrag in russischer Sprache finden Sie hier.

Wie diese Artikelserie entstand

Im August 2021 begannen unabhängige Journalist:innen und Expert:innen sich in einem Projekt der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) mit der Frage zu befassen, wie Russland das Pariser Klimaabkommen einhalten und zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise finden kann. Das Land ist weltweit einer der größten Emittenten von Treibhausgasen, seine Ökonomie ist eng mit der Nutzung fossiler Brennstoffe verbunden. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine löste zudem eine scharfe Debatte aus, welche Rolle das Land in der internationalen Klima-Gemeinschaft noch einnehmen kann.

 

Grafik: Links ein Wärmekraftwerk mit rauchenden Schornsteinen und dampfenden Kühltürmen, rechts ein Nadelwald und ein großes Windrad – dazu der Schriftzug: Wie steht es um die Klimapolitik in Russland?
Illustration: Kristin Rabaschus

Klimareporter° möchte zu dieser Debatte beitragen und veröffentlicht im Rahmen des DGO-Projekts entstandene Texte in einer Beitragsserie.

 

Aufgrund der Repressalien, denen Journalist:innen und Expert:innen seitens der russischen Regierung ausgesetzt sind, werden einige Texte unter Pseudonym veröffentlicht.

 

Klimareporter° arbeitet dabei neben der DGO mit weiteren Organisationen zusammen, darunter Stiftungen wie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Aufgrund der schwierigen Situation für demokratisch orientierte Organisationen in Russland können nicht alle Unterstützer:innen öffentlich genannt werden. Beteiligt sind auch weitere Medien wie DW Russland und das Journalistennetzwerk N-Ost.

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