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Mehrjährige Dürre im Hauptexportland

Kaffee wird immer teurer

Kaffeestrauch auf einem Feld in Ruanda.

Eine seit zwei Jahren anhaltende Dürre in Brasilien lässt die Preise für Kaffeebohnen steigen. Die globale Erwärmung dürfte die Probleme weiter verschärfen, weil die Pflanze stabile Durchschnittstemperaturen braucht und die Anbaugebiete tendenziell schrumpfen.

von Christoph Müller

Der gute Wille

Unser Wachmacher ist in Gefahr

Eine leergetrunkene weiße Kaffeetasse steht auf einer Fläche voller gerösteter Kaffeebohnen.

Wer auch in 30 Jahren noch guten Kaffee ernten will, muss jetzt schon etwas dafür tun. Denn: Der Klimawandel verändert die Anbaugebiete.

eine Kolumne von Joachim Wille

Studie zur äthiopischen Landwirtschaft

Dem besten Kaffee bekommt der Klimawandel nicht

Rote Kaffeebeeren an einem Kaffeestrauch.

In Äthiopien, dem Heimatland des Kaffees, hat der Klimawandel widersprüchliche Folgen, sagt eine heute veröffentlichte Studie. Die Flächen für den Kaffeeanbau könnten insgesamt zunehmen, die für hochwertige und wirtschaftlich wertvolle Sorten aber schrumpfen.

von Jörg Staude

Der gute Wille

Kaffee trinken fürs Klima

Eine leergetrunkene weiße Kaffeetasse steht auf einer Fläche voller gerösteter Kaffeebohnen.

Kaffee, eins der beliebtesten Getränke hierzulande, gibt es neuerdings auch "klimaneutral" von einer Kooperative in Costa Rica. An ein Klima-Siegel, das interessierte Kunden darauf hinweist,  hat aber noch niemand gedacht.

eine Kolumne von Joachim Wille