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Was hat Gendern mit der Klimakrise zu tun?

Geschlechtergerechte Sprache polarisiert unsere Gesellschaft. Viele Menschen lehnen Veränderungen in der Sprache vehement ab. Aber es gibt durchaus Parallelen zur Diskussion über die nötigen Veränderungen in der Klimakrise. Eine sachliche Analyse – Podcast-Folge 18.


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Der Streit über geschlechtergerechte Sprache wird öffentlich teils sehr heftig ausgetragen.

Immer mehr Menschen in der Klimabewegung legen Wert auf gendergerechte Sprache.

Auch Menschen, die gegenderte Sprache ablehnen, können wichtige Taktgeber:innen für die Energiewende und den Klimaschutz sein.

Sich mit Genderfragen auseinanderzusetzen ist aber nicht nur für die Geschlechtergerechtigkeit wichtig, sondern auch für die Bewältigung der Klimakrise. Frauen sind viel stärker von den Klimafolgen betroffen als Männer.

Warum das so ist und warum auch wir inzwischen unsere Sprache geändert haben, besprechen wir in dieser Folge.

Dies ist die 18. Folge des Podcasts "Das ist eine gute Frage", in dem wir locker, kompetent und informativ aktuelle Themen rund um Klimakrise und Energierevolution besprechen wollen. Sie kann auch direkt angehört und heruntergeladen werden.

Zusätzliche Quellen aus Medien und Organisationen enthält die Beschreibung.

Porträtaufnahme von Cornelia Quaschning.
Foto: privat

Cornelia Quaschning

engagiert sich seit 30 Jahren für Umwelt­ und Klima, seit der Gründung auch bei Parents for Future. Beruflich gibt sie Menschen die Möglichkeit, gesünder und selbst­bestimmter zu leben.

Foto: Silke Reents

Volker Quaschning

ist Professor für Regenerative Energie­systeme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Seine Lehr- und Sachbücher zur Energie­wende gelten als Standard­werke.

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