Kann die Kernenergie das Klima retten?

Es gibt immer wieder Menschen, die meinen, man müsse die Klimakrise mit Atomenergie stoppen. Können Kernkraftwerke wirklich einen wichtigen Beitrag gegen die Klimakrise leisten? Podcast-Folge 17.


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Deutschland und andere europäische Länder steigen aus der Atomkraft aus, wegen der hohen Risiken wird sie mehrheitlich abgelehnt. Für die deutsche Energieversorgung ist Kernkraft heute schon weniger wichtig als Brennholz.

Bill Gates und andere sind allerdings der Meinung, dass mit neuen Reaktorkonzepten viele Probleme der Atomkraft gelöst seien. Und sie sehen in der kohlendioxidarmen Kernkraft den Schlüssel für erfolgreichen Klimaschutz.

In der EU wird überlegt, Investitionen in Atomenergie als nachhaltig einzustufen.

Ist die Kernenergie ein zu Unrecht vernachlässigter Hoffnungsträger für den Klimaschutz oder ist die neue Begeisterung für die Kernenergie am Ende viel Rauch um nichts? Der Podcast analysiert die Fakten und liefert Hintergründe.

Dies ist die 17. Folge des Podcasts "Das ist eine gute Frage", in dem wir locker, kompetent und informativ aktuelle Themen rund um Klimakrise und Energierevolution besprechen wollen. Sie kann auch direkt angehört und heruntergeladen werden.

Zusätzliche Quellen aus Bundesbehörden und vom Weltklimarat enthält die Beschreibung.

Porträtaufnahme von Cornelia Quaschning.
Foto: privat

Cornelia Quaschning

engagiert sich seit 30 Jahren für Umwelt­ und Klima, seit der Gründung auch bei Parents for Future. Beruflich gibt sie Menschen die Möglichkeit, gesünder und selbst­bestimmter zu leben.

Foto: Silke Reents

Volker Quaschning

ist Professor für Regenerative Energie­systeme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Seine Lehr- und Sachbücher zur Energie­wende gelten als Standard­werke.

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