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Naturstrom quartiert Ökoenergie in die Stadt ein

Quartiere sind der ideale Ansatz für klimaschonende Energiekonzepte in Städten. Der Öko-Energieversorger Naturstrom entwickelt und realisiert bundesweit innovative und klimafreundliche Versorgungsstrategien im Quartiersmaßstab – zuletzt etwa in der Metropole Hamburg.


Dreistöckiges Wohnhaus in Hamburg-Lokstedt mit Photovoltaik auf dem Dach.
Solardach als Standard: Neubauprojekt Hinter der Lieth in Hamburg-Lokstedt. (Foto: Naturstrom)

In Hamburg hat der Ökoversorger Naturstrom sein jüngstes Quartiersprojekt umgesetzt. Das neue Quartier "Hinter der Lieth" mit sechs Gebäuden und insgesamt 78 Wohnungen liegt im Norden der Hansestadt zwischen Tierpark Hagenbeck und Flughafen.

Das Projekt zeigt erneut: Hochverdichtete Stadtgebiete und eine dezentrale, klimaschonende Energieversorgung schließen sich keinesfalls aus.

Auch bei Quartierskonzepten setzt Naturstrom auf lokale Partner, in dem Fall eine örtliche Baugenossenschaft und die Bürgerenergie-Genossenschaft Energienetz Hamburg.

Ein mit Biogas betriebenes Blockheizkraftwerk plus Spitzenlastkessel für kalte Wintertage sowie Solar-Mieterstrom sorgen mitten in der Millionenstadt für eine klimafreundliche Strom- und Wärmeversorgung, die auch ökonomisch attraktiv ist.

Das Projekt ist ein Beispiel dafür, wie Quartierskonzepte Klimaschutz konkret vorantreiben und dabei noch einen Nutzen für die Menschen vor Ort bieten. 

Angepasste Lösungen

Bisher hinkt die Energiewende in den Städten den Entwicklungen im ländlichen Raum hinterher. Dabei braucht es gerade dort, wo viele Menschen wohnen, wo große Unternehmen angesiedelt sind und wo ein entsprechend hoher Energiebedarf besteht, klimaschonende dezentrale Versorgungskonzepte. Zudem weisen Städte noch erhebliche, bislang nicht genutzte Potenziale bei der Nutzung erneuerbarer Energien auf.

Quartiere sind für Naturstrom ein idealer Ansatzpunkt, um eine klimafreundliche Energieerzeugung vor Ort direkt mit dem Verbrauch zu verknüpfen. Das gelingt bei der gemeinschaftlichen Versorgung im Quartier besonders gut und effizient – auch, weil im Quartier neben den infrastrukturellen Verbindungen die sozialen Kontakte eine große Rolle spielen.

Grafik: Quartier mit Blockheizkraftwerk, Photovoltaik und Elektroauto.
Sektorenkopplung im Quartier: Solardächer und ein Blockheizkraftwerk (BHKW) liefern erneuerbare Elektrizität und Wärme für Wohnen und Mobilität. (Grafik: Naturstrom)

Die Größe des Quartiers kann dabei sehr unterschiedlich sein: Von ein paar gemeinsam gedachten Häusern bis zur integrierten Planung tausender Wohn- oder Gewerbeeinheiten ist vieles möglich.

Herzstück ist meist die Wärmeversorgung. Sie ist der größte Posten beim Energiebedarf – und in einer gemeinschaftlichen Planung deutlich effizienter als bei Einzelheizungen. Bei den Naturstrom-Quartierslösungen werden die verschiedenen Objekte zu einem Wärmenetz verbunden.

Als Wärmeerzeuger bieten sich unterschiedliche Erneuerbare-Energien-Lösungen an, von Biogas-Blockheizkraftwerk und -Kessel über Solarthermie bis hin zu innovativen strombetriebenen Lösungen wie Wärmepumpen – die auch als Verbund in einem kalten Nahwärmenetz denkbar sind – sowie Power-to-Heat-Anlagen. Gerade in kalten Nahwärmenetzen lassen sich ohnehin schon vorhandene natürliche oder künstliche Wärmequellen wie oberflächennahe Geothermie oder Abwasserwärme einbinden.

Für jede Eigentumsform

Wenn die Photovoltaikanlagen auf den Dächern des Quartiers klimafreundlichen Ökostrom zum Vor-Ort-Verbrauch erzeugen, spielen die Eigentumsverhältnisse keine Rolle: Naturstrom realisiert sowohl die Eigenversorgung bei Immobilienbesitzerinnen und -besitzern als auch Mieterstrom-Angebote.

Batteriespeicher oder auch ergänzende Strommengen aus einem Blockheizkraftwerk können die Eigenversorgungsquote erhöhen. Der ergänzende Bezug fehlender Strommengen aus dem öffentlichen Netz sichert jederzeit eine zuverlässige Versorgung. Zudem können strombetriebene Wärmeerzeuger in das System integriert werden, Wärmepumpen laufen dann beispielsweise angepasst an die Stromerzeugung und sorgen so für Synergien.

Verbunden und gesteuert wird diese gemeinschaftliche Energieversorgung durch eine moderne Erfassung der Erzeugungs- und Verbrauchsdaten. Das erlaubt nicht nur eine abgestimmte Steuerung der einzelnen Komponenten und damit eine Kopplung ansonsten getrennt betrachteter Energiesektoren, sondern auch erheblich mehr Transparenz für die Nutzerinnen und Nutzer.

Jetzt gemeinsam Klimaschutz ins Quartier bringen!

Mehr Informationen zu Quartiersprojekten finden Sie auf der Website von Naturstrom. Gerne realisiert das Naturstrom-Team mit Ihnen eine klimaschonende, dezentrale Energieversorgung vor Ort.

Idealerweise kommt eine fernauslesbare Datenerfassung zum Einsatz, die die einzelnen Komponenten kontinuierlich aufeinander abstimmt und so den Betrieb optimiert. Naturstrom setzt dabei auf Lorawan-Netze, die eine hohe Reichweite und Gebäudedurchdringung haben.

Auch Mobilitäts-Elemente können in ganzheitlichen Quartiersansätzen von Anfang an mitgedacht werden. Naturstrom bietet hierfür sowohl Ladeinfrastruktur als auch elektrische Zweirad-Sharing-Systeme für Roller, E-Bikes oder Lastenräder an. Das hilft, Autoverkehr zu verringern und die Transportbedürfnisse möglichst effizient, leise und umweltfreundlich zu decken.

Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Er ist in Kooperation mit der Naturstrom AG in der Rubrik Advertorials erschienen.

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