Fliegen in der Klimakrise

Der ökologische Fußabdruck vom Flugzeug ist katastrophal. Kann man in der Klimakrise noch fliegen? Welche Alternativen gibt es? Ist klimaverträgliches Fliegen überhaupt möglich? Podcast-Folge 3.


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Der Traum vom Fliegen ist für viele immer noch positiv belegt. Dabei ist Fliegen oft alles andere als angenehm und für den Klimaschutz katastrophal.

Letztes Wochenende wurde die Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg BER gefeiert. Aber Fliegen hat einen großen Klimafußabdruck. Rund zehn Prozent der von Deutschen verursachten Klimaschäden kommen vom Fliegen. Mit einer Flugreise von Deutschland nach Australien verdoppelt man seinen persönlichen Klimafußabdruck.

Der Podcast erklärt, warum Fliegen so problematisch fürs Klima ist, was von Chemtrails zu halten ist, ob Biokerosin oder synthetische Treibstoffe das Fliegen klimaneutral machen können und wie weit die Entwicklung von Elektroflugzeugen vorangekommen ist.

Dies ist die dritte Folge des Podcasts "Das ist eine gute Frage", in dem wir locker, kompetent und informativ aktuelle Themen rund um Klimakrise und Energierevolution besprechen. Sie kann auch direkt angehört und heruntergeladen werden.

Porträtaufnahme von Cornelia Quaschning.
Foto: privat

Cornelia Quaschning

engagiert sich seit 30 Jahren für Umwelt­ und Klima, seit der Gründung auch bei Parents for Future. Beruflich gibt sie Menschen die Möglichkeit, gesünder und selbst­bestimmter zu leben.

Foto: Silke Reents

Volker Quaschning

ist Professor für Regenerative Energie­systeme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Seine Lehr- und Sachbücher zur Energie­wende gelten als Standard­werke.

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