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Fotostrecke

2018 hat sich das Gesicht des Klimawandels gezeigt

Überfluteter Spielplatz in Hongkong nach dem Taifun Mangkhut

Extreme Wetterereignisse haben im vergangenen Jahr weltweit Schäden in Milliardenhöhe verursacht. Viele Wetterextreme wurden durch den Klimawandel wahrscheinlicher und zugleich gravierender. Eine Übersicht über die zehn extremsten Ereignisse des Jahres.

von Benjamin von Brackel, Friederike Meier, Verena Kern

Extremwetter

Weniger Luftverschmutzung verhindert Dauerregen

Wenn die Wellen des Jetstreams stehenbleiben, kann es zu Extremwetter wie Dürren oder Dauerregen kommen. Die Häufigkeit solcher Ereignisse dürfte künftig stark ansteigen, haben Forscher herausgefunden. Um wie viel genau, hängt sowohl von der Luftverschmutzung als auch von der Arktis ab.

von Friederike Meier

Extremwetter

Land unter in Japan

Ein überfluteter Straßenzug aus der Luft.

Ob der Klimawandel die extremen Regenfälle in Kyoto, Hiroshima und anderen Städten erst zur Katastrophe werden ließ, ist noch nicht klar. Attributionsstudien in Japan sind eine schwierige Angelegenheit.

von Benjamin von Brackel, Friederike Meier

Extremwetter im Mai

Zu heiß, zu feucht, zu trocken

Die Sonne scheint gleißend vom wolkenlosen Himmel herab.

Um 3,9 Grad über dem langjährigen Mittelwert lagen die Temperaturen in diesem Mai. Damit ist dieser Monat ähnlich warm wie der heißeste jemals gemessene Mai im Jahr 1889. Klimaforscher sehen darin eine Blaupause für die Zukunft.

von Sandra Kirchner

Hitze, Regen, Fluten

Monat April weltweit wetterextrem

Blick in die strahlende, heiße Sonne am Himmel

Nicht nur für Deutschland brachte der April Wetterextreme. Während hierzulande die Monatstemperatur um fünf Grad über dem langjährigen Mittel lag, litten Länder in Asien und Afrika unter Überschwemmungen, Stürmen und anhaltender Hitze.

von Jörg Staude