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Protest gegen Elon Musk

Elektroautos von Tesla anzuzünden, ist ein No-Go. Doch der anschwellende friedliche Protest gegen Trumps Kettensägen-Mann Elon Musk ist wichtig.

ein Kommentar von Joachim Wille

Nichtregierungs­organisationen fordern vom neuen Bundestag und von der EU eine konsequente Rohstoffwende, um Umwelt und Menschenrechte zu schützen. Mehr Recycling reiche nicht aus, es müsse auch um langlebige Produkte und weniger Bergbau gehen.

von Joachim Wille

Neues Buch über die Gigafabrik

Vor mehr als fünf Jahren kam Tesla nach Grünheide bei Berlin und sorgte für Aufruhr. Nun hat sich der Widerstand gegen Elon Musks Unternehmen global ausgeweitet. Die goldene Ära des Unternehmens scheint zu Ende zu gehen.

von Pia Hesse

Während die EU die Hersteller nach und nach zur Kreislaufwirtschaft zwingt, erleiden ähnliche Bemühungen in Afrika einen stillen Rückschlag: beim Handel mit gebrauchten Waren. Denn die in Europa erhobenen Gebühren kommen dort nicht an.

von Johnson Kanamugire

Advertorials

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

Wirtschaftsministerin Reiche plant Milliarden-Subventionen für neue Gaskraftwerke. Doch die verstoßen gegen EU-Recht und blockieren Speicher, flexible Stromtarife und Innovationen für 100 Prozent Erneuerbare, sagt Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy. Die Energie-Genossenschaft hat Beschwerde bei der EU eingereicht.

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Der gute Wille

Die Merz-Groko kommt, aber wahrscheinlich kein richtiges Klimageld. Das ist Mist.

eine Kolumne von Joachim Wille

2024 war das wärmste Jahr seit Messbeginn, Millionen litten unter Extremwetter. Gebäude sind weltweit für jede dritte Tonne emittiertes CO2 verantwortlich. Der Bundestag gab grünes Licht für das 500-Milliarden-Sondervermögen.

von Sandra Kirchner, Verena Kern

Dossiers

Hartmut Graßl zum 85. Geburtstag

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Der Gletscherschwund verschärft die globale Wasserkrise, doch Gletscherschutz dient nicht nur der Wassersicherheit, sondern umfassender Klimapolitik. Populistische Regierungen verdrängen das für kurzfristige politische Vorteile und wirtschaftlichen Gewinn.

ein Gastbeitrag von Jean Carlo Rodríguez de Francisco, Annabelle Houdret

Der peruanische Bauer Saúl Luciano Lliuya sieht sich durch schmelzendes Eis in den Anden bedroht. In einem Prozess in Hamm geht es darum, ob der Energiekonzern RWE dafür zahlen muss.

von Joachim Wille

Mit der Einigung zum 500-Milliarden-Sondervermögen kommt die Wortkombination "Klimaneutralität 2045" ins Grundgesetz. Was das rechtlich für den Staat Deutschland bedeutet, darüber wird heftig gestritten.

von Jörg Staude

Empfehlungen der Redaktion

Die gute Nachricht

Der wissenschaftliche Konsens über den menschengemachten Klimawandel hat in den letzten zehn Jahren noch mehr zugenommen, zeigt eine aktuelle Auswertung von fast 90.000 Fachpublikationen.

von Verena Kern

Studie zu Arten- und Klimaschutz

Ein Forschungsteam empfiehlt, die Hälfte der globalen Landmasse unter Naturschutz zu stellen. Menschenrechtsorganisationen haben Einwände. Sie warnen vor der Vertreibung von Millionen Menschen.

von Susanne Schwarz

Bram Büscher und Robert Fletcher halten dem konventionellen Naturschutz den Spiegel vor und entwerfen eine "konviviale" Alternative. Weder brauche es unberührte Schutzgebiete noch dürften der Natur Preisschilder verpasst werden.

ein Gastbeitrag von Reinhard Loske

Meinungen

eine Kolumne von Volker Quaschning
ein Kommentar von Jörg Staude

Biodiversität und Handel

ein Kommentar von Joachim Wille

Studie zu Extremwetter

Im Februar zog eine extreme Hitzewelle über Teile Ostafrikas hinweg – auch den Südsudan. Forscher:innen haben nun untersucht, wie das Extremwetterereignis die sozialen Verhältnisse in der Region beeinflusste.

von Pia Hesse

Serie: Grüne Geldanlage – Teil 52

Die Europäische Kommission und die künftige Bundesregierung drohen, die EU-Taxonomie für nachhaltige Geldanlagen weiter aufzuweichen. Grün-Fonds dürfen bereits 20 Prozent ihrer Gelder in Kriegsgerät anlegen.

von Hermannus Pfeiffer