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Treffen der Staats- und Regierungschefs in Kanada

US-Präsident Trump mischt den Gipfel der reichen Länder in Kanada auf – nicht nur mit seinen Zöllen, auch mit seiner Klimapolitik. Umkehren kann Trump die Fortschritte in der internationalen Klimapolitik zwar nicht, aber der Gastgeber des diesjährigen G7-Treffens, Kanadas Premier Trudeau, stellt sich auf schwierige Gespräche ein.

von Joachim Wille

Die Türkei ist eines der sonnenreichsten Länder, doch Präsident Erdoğan setzt massiv auf Kohle und Atomkraft. Drei Wochen vor den Wahlen zeigt eine Umfrage: Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt diesen Kurs ab.

von Verena Kern

Vor einem Jahr trat US-Präsident Trump im Rosengarten des Weißen Hauses vor die Presse und verkündete den Rückzug seines Landes aus dem Weltklimaabkommen. Die internationale Klimapolitik hat das wider Erwarten gestärkt – während die USA selbst Schaden nehmen.

ein Kommentar von Susanne Götze

Grafiken zur Klimakrise

Der Preis von Klimatechnologien kann durch geeignete Maßnahmen beeinflusst werden. Dabei reichen oft auch schon wenige Vorreiter, denn auch die Emissionen sind sehr ungleich verteilt. Wir zeigen die zehn wichtigsten Grafiken zur Klimakrise. Teil 7: Die CO2-Emissionen der Länder.

von Christian Mihatsch

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Die australische Regierung will über 300 Millionen Euro ausgeben, um das von Klimawandel und Wasserverschmutzung bedrohte Riff zu schützen. Kritiker sehen darin nur Kosmetik.

von Benjamin von Brackel

Der US-Milliardär Michael Bloomberg will aus eigener Tasche zahlen, was sein Land dem UN-Klimabüro schuldet, nämlich 3,5 Millionen Euro. Allerdings lässt auch die Zahlungsmoral anderer Länder dieses Jahr zu wünschen übrig.

von Susanne Schwarz

Dossiers

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Serie: Digitale Mobilität

Die Folgen des Klimawandels wird Peru besonders drastisch zu spüren bekommen. Deshalb will der Andenstaat nun sein Umweltministerium stärken.

von Sandra Kirchner

Weltweite Energiewende

Die Weltgemeinschaft braucht dringend vollkommen neue Strategien, um die Pariser Klimaziele erreichen zu können. Die Energiegewinnung ist schnellstens auf 100 Prozent Erneuerbare umzustellen. Gleichzeitig muss CO2 im großen Maßstab aus der Atmosphäre geholt werden – durch Begrünung degradierter Flächen.

ein Gastbeitrag von Hans-Josef Fell

Erneuerbare in Entwicklungsländern

Der steigende Energiebedarf in den Entwicklungsländern muss wegen der Klimaziele durch erneuerbare Energien und mehr Energieeffizienz gedeckt werden. Dass der Paris-Vertrag und die UN-Nachhaltigkeitsziele hier stark auf Privatinvestitionen setzen, ist nicht immer hilfreich.

ein Gastbeitrag von Irene Knoke

Empfehlungen der Redaktion

Baupolitik, Flächenfraß und Klima

Der Boden ist der zweitgrößte Kohlenstoffspeicher der Erde. Wird er versiegelt, trägt das zum Klimawandel bei. Doch die Bauwut in Deutschland ist ungebremst. Dafür sorgt auch die Bundesregierung: mit Einfach-Baurecht, Pendlerpauschale, Baukindergeld und Vorrang fürs Auto.

von Katja Dombrowski

Die Erderhitzung noch bei 1,5 Grad zu halten, würde an ein Wunder grenzen. Das kann man dem neuen Bericht des Weltklimarats entnehmen. Entscheidende Punkte haben die Regierungen aber aus der üblichen Zusammenfassung herausverhandelt. So kann das nichts werden.

eine Kolumne von Verena Kern

Die gute Nachricht

Der wissenschaftliche Konsens über den menschengemachten Klimawandel hat in den letzten zehn Jahren noch mehr zugenommen, zeigt eine aktuelle Auswertung von fast 90.000 Fachpublikationen.

von Verena Kern

Meinungen

eine Kolumne von Joachim Wille
eine Kolumne von Volker Quaschning

Weiter auf fossile Energieträger zu setzen untergräbt weltweit die Sicherheit. Vieles spricht für den Abschied von Öl, Gas und Kohle, für Energieeinsparung und erneuerbare Energien. Doch auch das ist nicht ohne friedenspolitische Risiken.

ein Gastbeitrag von Christoph Bals

Immer mehr Menschen müssen fortziehen, weil Umwelt- und Klimaveränderungen ihre Lebensgrundlagen untergraben. Beim Blick auf die Flüchtenden werden allerdings meist die Verletzlichsten und Schutzbedürftigsten vergessen: Viele können gar nicht abwandern.

ein Gastbeitrag von Malte Hentschke