Anzeige

Die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre hat weiter zugenommen. Die Welt-Meteorologie-Organisation hat keine Anzeichen festgestellt, dass der Trend sich umkehrt.

von Friederike Meier

Ein Drittel des weltweit emittierten Klimagases CO2 landet in den Ozeanen. Mit dramatischen Folgen – nicht nur für Fische oder Korallen. Auch Strände und Dünen können durch das saurere Meerwasser bedroht sein, haben jetzt Forscher auf Sardinien herausgefunden.

eine Kolumne von Joachim Wille

Für die Zukunft des Klimas ist entscheidend, wie viel Wärme die Ozeane aufnehmen können. Nach einer neuen, in der Fachwelt aber umstrittenen Studie haben die Weltmeere bis heute deutlich mehr Wärme absorbiert als bisher gedacht. Entsprechend gering wären ihre Möglichkeiten, die Erderwärmung noch weiter abzupuffern.

von Svea Busse

Wie viel Klimawandel hinter den Bränden in Kalifornien steckt und wie wir uns in Zukunft besser davor schützen können, erklärt Johann Georg Goldammer, Deutschlands einziger Professor für Feuerökologie, im Interview mit Klimareporter°.

Interview: Svea Busse

Besuchen Sie uns auch auf Instagram!

instagram logo

Sie wollen auf dem Laufenden bleiben?

Wir haben da was für Sie. Unser Newsletter klimareporter° kompakt informiert Sie wöchentlich über unsere wichtigsten Neuigkeiten. Hier können Sie ihn kostenlos abonnieren:

Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein.
Bitte bestätigen Sie.
Ungültige Eingabe

In Kalifornien wütet das schlimmste Feuer in der Geschichte des Bundesstaats. Experten, die seit Längerem befürchten, dass die Waldbrände im Zuge des Klimawandel eine neue Dimension erreichen, sehen sich bestätigt. US-Präsident Trump gießt dennoch sprichwörtlich Öl ins Feuer.

von Joachim Wille

Satelliten verbessern Treibhausgasmessung

Mithilfe neuer Satellitendaten hat Greenpeace die weltweit größten Quellen von Stickoxiden ausgemacht. Die Verursacher können sich jetzt nicht mehr verstecken. Auch für die Messung von Treibhausgasen bieten Satelliten große Chancen.

von Friederike Meier

Dossiers

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Serie: Digitale Mobilität

Schwere Unwetter halten Italien seit Tagen im Griff – mit über 30 Toten und gigantischen Schäden. Die Wetterextreme passen zu den Szenarien der Klimaforschung für eine aufgeheizte Welt. Betroffen ist nicht nur die Mittelmeerregion.

von Joachim Wille

Bilanz in Deutschland, Frankreich, Großbritannien

Das Jahr 2018 ist bisher das wärmste in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Von Januar bis Oktober lag die Temperatur um mehr als zwei Grad über dem langjährigen Mittel. Auch andere Länder Europas wie Frankreich und Großbritannien verzeichnen mehr Temperaturextreme.

von Jörg Staude

Wenn die Wellen des Jetstreams stehenbleiben, kann es zu Extremwetter wie Dürren oder Dauerregen kommen. Die Häufigkeit solcher Ereignisse dürfte künftig stark ansteigen, haben Forscher herausgefunden. Um wie viel genau, hängt sowohl von der Luftverschmutzung als auch von der Arktis ab.

von Friederike Meier

Empfehlungen der Redaktion

Folgen des Erdgas-Booms in den USA

Deutschland will mehr Flüssigerdgas importieren – auch aus den USA. Doch das dort angewandte Fracking bedeutet eine Industrialisierung der Landschaft und massive Gesundheitsgefahren für die Anwohner:innen, die häufig sozial benachteiligt sind. Umweltorganisationen und EU-Politiker:innen warnen vor den Folgen.

von Sandra Kirchner

Baupolitik, Flächenfraß und Klima

Der Boden ist der zweitgrößte Kohlenstoffspeicher der Erde. Wird er versiegelt, trägt das zum Klimawandel bei. Doch die Bauwut in Deutschland ist ungebremst. Dafür sorgt auch die Bundesregierung: mit Einfach-Baurecht, Pendlerpauschale, Baukindergeld und Vorrang fürs Auto.

von Katja Dombrowski

Im Willy-Brandt-Haus Berlin ist die Ausstellung "Stella Polaris – Ulloriarsuaq" zu sehen. Die Exposition zeigt in atemberaubenden Fotografien aus Grönland die Schönheit und Fremdheit einer verschwindenden Welt.

von Daniela Schmidtke

Meinungen

eine Kolumne von Joachim Wille
eine Kolumne von Volker Quaschning

Bilanz des Hitzesommers

Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache: Der diesjährige Sommer war ungewöhnlich heiß und trocken – und das über mehrere Monate hinweg. Damit stellt er selbst den "Jahrhundertsommer 2003" in den Schatten.

von Joachim Wille

Klimaanpassung

Auch an der Nordsee steigt der Meeresspiegel schneller als erwartet. Dagegen kommen wir auf Dauer mit technischem Fortschritt allein nicht an. Wir brauchen einen naturverträglicheren Küstenschutz.

ein Gastbeitrag von Karsten Reise