Mieterstrom – solar, einfach und smart

Um der Nachfrage nach solarem Mieterstrom gerecht zu werden, startete das Unternehmen Einhundert Energie jüngst eine Crowdinvesting-Kampagne auf der Plattform Wiwin – Nachhaltig investieren.


Die Smartphone-App von Einhundert Energie zeigt beispielhaft die Kosten für die ersten zehn Tage im Januar an.
Stromflüsse werden visualisiert. (Foto: Einhundert Energie)

Ein Komplettpaket rund um Photovoltaik-Mieterstrom bietet die Einhundert Energie GmbH Immobilienverwaltern, Besitzern von Mehrfamilienhäusern und Projektentwicklern.

Das Unternehmen entwickelte eine Plattform, mit der in Mietshäusern der Bau der Solaranlage, der Stromverkauf sowie die Wartung der Anlage praktisch per Knopfdruck geplant und realisiert werden kann. Mieter profitieren so von günstigem Solarstrom und digitaler Abrechnung.

"Wir wollen eine Energiewende, von der alle einen Nutzen haben. Deshalb bringen wir Solarstrom und smartes Energie-Monitoring dorthin, wo viele Menschen wohnen und arbeiten: in urbane Mehrparteiengebäude", erklärt Ernesto Garnier, Geschäftsführer der Einhundert Energie GmbH.

Die Besonderheit dabei: Alles wird über die eigene Software-Plattform abgewickelt, Stromflüsse werden visualisiert und der Verbrauch je Wohnung monatlich abgerechnet.

Eigene Software-Plattform

Bisher werden etwa 1.300 Mietparteien mit preiswertem Solarstrom versorgt, der transparent und verbrauchsgenau über die Plattform abgerechnet wird. Zuletzt hat Einhundert drei führende Wohnungsbaugesellschaften überzeugt, auf ihren Gebäuden Mieterstrom mit Einhundert umzusetzen.

Grafik: Immobilieneigentümer kauft Solar-Mieterstromanlage und verpachtet Anlage an Einhundert Energie. Einhundert betreibt Anlage und zahlt Pacht für Nutzung an Immobilieneigentümer. Einhundert liefert Solarstrom aus Anlage an Endverbraucher. Endverbrauc
So funktioniert das Solar-Pachtmodell von Einhundert Energie. (Grafik: Einhundert Energie GmbH)

Laut einer Studie des Bundeswirtschaftsministeriums sind von den 3,4 Millionen Mehrparteiengebäuden in Deutschland etwa 370.000 für solaren Mieterstrom geeignet. Dem stehen zurzeit knapp 1.900 solcher Mieterstromanlagen gegenüber, eine Marktausschöpfung von gerade mal einem halben Prozent.

Gründe dafür sind viele Regularien und Auflagen, die Immobilieneigentümer davor zurückschrecken lassen, Mieterstrom eigenständig zu realisieren. Das Komplettpaket mit eigener Software-Plattform soll nun den Durchbruch bringen und eine schnelle Energiewende ermöglichen.

Gegründet wurde Einhundert im Jahr 2017 von Ernesto Garnier, Markus Reinhold und Enzo Flor. Zusammen mit einem 25-köpfigen Team aus IT-Entwicklern, Energieingenieuren, Vertriebs- und Finanzexperten erwirtschaftete das Unternehmen im vergangenen Jahr etwa 300.000 Euro Umsatz und hat seit Jahresbeginn neue Aufträge im Umfang von mehr als einer halben Million Euro eingeworben. Für dieses Jahr strebt Einhundert 2,5 Millionen Euro Jahresumsatz an.

Modell überzeugt Mieter

Einhundert Energie erwirtschaftet Erlöse durch den Verkauf des Stroms aus den Solar-Mieterstromanlagen an Endverbraucher – an die Mieter sowie an andere Stromverbraucher. Aufgrund der Eigenversorgung entfällt ein Teil der auf Strom zu entrichtenden Umlagen und Abgaben. Diese Ersparnisse reicht Einhundert an die Endverbraucher weiter. Das führt zu günstigen Strompreisen.

Webinar am 7. Mai

Wiwin plant gemeinsam mit Einhundert Energie für den 7. Mai um 18 Uhr ein Webinar. Dort können Sie mehr über Einhundert Energie erfahren. Ernesto Garnier, einer der Gründer, stellt sein Unternehmen vor, die Motivation hinter der Gründung sowie die Ziele, die Einhundert noch erreichen möchte.

 

Im Anschluss können Sie selbst Fragen stellen. Falls Sie bereits vorher Fragen zum Unternehmen oder zum Finanzprodukt einreichen möchten, können Sie diese gern an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. Auch während des Webinars besteht die Möglichkeit, Fragen einzureichen.

 

Hier können Sie sich zum Webinar anmelden. Ob Ihr Computer die Systemvoraussetzungen erfüllt, können Sie hier testen.

Die Mieterstromanlage deckt dabei in der Regel 20 bis 40 Prozent des Strombedarfs im Gebäude. Den restlichen Bedarf deckt Einhundert durch den Zukauf von Ökostrom. Das Modell überzeugt regelmäßig 60 bis 100 Prozent der Mieter in den jeweiligen Gebäuden, Einhundert als Stromlieferanten zu wählen.

Auch der Immobilieneigentümer partizipiert an der Wertschöpfung. Er kauft die Photovoltaik-Mieterstromanlage einschließlich der digitalen Messtechnik und verpachtet die Anlage an Einhundert. Der Immobilieneigentümer kann so mit sicheren Pachtzahlungen rechnen.

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise erwartet Einhundert eine moderate Verzögerung der Umsatzentwicklung. Einige der vorgesehenen Projekte könnten später als geplant installiert werden. Die großen Wohnungsbaugesellschaften bekräftigen jedoch ihre Absicht, den Ausbau von Mieterstrom gemeinsam mit dem Kölner Unternehmen umzusetzen.

Die Crowdinvesting-Kampagne auf der Plattform Wiwin, bei der man schon ab 300 Euro investieren kann, bietet allen Interessierten die Möglichkeit, in ein nachhaltiges Start-up und in den Klimaschutz zu investieren. Maximal können pro Person bis zu 25.000 Euro bei einer jährlichen Verzinsung von sieben Prozent angelegt werden.

Das eingesammelte Kapital fließt bei Einhundert in den Ausbau des Vertriebs, die Weiterentwicklung der Softwareplattform sowie die Prozessautomatisierung und Projektrealisierung. Des Weiteren werden die gewährten Nachrangdarlehen zur Deckung der Transaktionskosten dieser Finanzierung verwendet.

Unterstützen Sie Einhundert Energie

Auf der Online-Plattform für nachhaltiges Investieren Wiwin kann sich ab sofort jeder im Rahmen einer Crowdinvesting-Kampagne mittelbar am Erfolg der Einhundert Energie GmbH beteiligen. Zum Crowdinvesting kommen Sie hier.

 

Warnhinweis

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Betrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Er ist in Kooperation mit der Wiwin GmbH & Co. KG in der Rubrik Advertorials erschienen.

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