Grünes Geld: Werden Sie Teil der Speicherrevolution!

Energiespeicher, Heizungsunterstützung und Lüftungsgerät – alles kompakt in einem: Das Speichersystem Picea der HPS Home Power Solutions GmbH ermöglicht Haushalten schon heute eine vollständig erneuerbare Selbstversorgung und Netzunabhängigkeit. Machen Sie mit beim WIWIN-Crowdinvesting für dieses Start-up mit Zukunft.


Matthias Willenbacher spricht mit ernstem Blick und ruhiger Handgeste vor warm beleuchtetem, unscharfem Hintergrund
Matthias Willenbacher engagiert sich seit fast 25 Jahren für die Klimawende. (Foto: WIWIN)

2038 soll das letzte Kohlekraftwerk in Deutschland vom Netz gehen. Viel zu spät, sagt der Klimaforscher Mojib Latif – ebenso wie der Energiewende-Pionier Matthias Willenbacher. Bis 2050 muss die Welt praktisch klimaneutral sein, um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, wie es das Pariser Klimaabkommen fordert. In Deutschland wäre dazu ein Kohleausstieg bis 2030 wünschenswert, so Latif.

Für Willenbacher, der sich seit fast 25 Jahren in den erneuerbaren Energien engagiert, zeigt der Kohle-Kompromiss einmal mehr: "Wenn wir den Klimawandel wirklich aufhalten wollen, können wir uns nicht auf die Politik verlassen, sondern müssen die Klimawende selbst in die Hand nehmen!"

Die Lösung ist nicht der von vielen Kritikern als unverträglich, zu langsam und zu teuer bezeichnete Ausbau der großen Stromtrassen in Deutschland, sondern die Vernetzung vieler kleiner Akteure. Wie es bereits auf vielen Dächern und dank zahlreicher Energiegenossenschaften der Fall ist, muss Strom dezentral erzeugt, lokal gespeichert und verbraucht werden – ohne große Trassen, Leitungsverluste und monopolartige Macht der Energiekonzerne.

Effiziente Energiespeicher für Privathaushalte sind eine Schlüsseltechnologie für die Klimawende. Denn sie ermöglichen Energieautarkie und den Ausgleich des schwankenden Angebots an Sonne und Wind.

Speichertechnologien für Privathaushalte

In Deutschland wurden bereits mehr als 110.000 Speicher installiert, jede zweite Solaranlage in Eigenheimen wird inzwischen mit einem Speicher kombiniert. Verbraucher, die mithilfe von Photovoltaik eigenen Strom erzeugen, haben bisher die Wahl zwischen verschiedenen Speichertechnologien.

Haus mit Solarmodulen auf dem Dach
Jede zweite Solaranlage im Eigenheimbereich wird inzwischen mit einem Speicher kombiniert. (Foto: HPS)

Damit können sich Haushalte wenige Stunden bis hin zu mehreren Tagen selbst versorgen. Neun von zehn Systemen greifen dabei auf Lithium-Ionen-Akkus zurück. Eine kostengünstigere Einstiegsmöglichkeit bieten zunächst Blei-Akkus. Diese müssen dafür aber schneller wieder ersetzt werden.

Großes Potenzial für die Energiewende wird Redox-Flow-Batterien prognostiziert. Eine solche Flüssig-Batterie speichert die Energie in einem Elektrolyt wie Vanadium. Die Größe des Elektrolyt-Tanks bestimmt dann die speicherbare Energie.

Die Leistung ist davon unabhängig und wird durch die Größe einer Membran dimensioniert. Da die Tanks sich kostengünstig vergrößern lassen, kann man auf diesem Weg mehr Energie bei kleinerer Leistung speichern, als es für Privathaushalte oft sinnvoll ist.

Darüber hinaus sind Redox-Flow-Speicher feuersicher und potenziell weniger giftig als andere Batterietechnologien.

Eine weitere vielversprechende Technologie für Privathaushalte ist die bereits auf industrieller Ebene eingesetzte Speicherung von Strom in Form von Wasserstoff, das sogenannte Power-to-Gas-Verfahren. Dadurch lässt sich die Energie auch saisonal speichern und so der Energieüberschuss aus dem Sommer in den Winter verlagern. Dies ermöglicht Energie-Autarkie für Eigenheimbesitzer mit einer Solaranlage.

Die Innovation auf dem Speichermarkt

Das Berliner Unternehmen HPS Home Power Solutions GmbH hat kürzlich mit seinem hocheffizienten Speichersystem Picea den ersten Batteriespeicher vorgestellt.

Mann vor Picea-Speichersystem
Mithilfe des Speichersystems Picea können Privathaushalte komplett energieautark werden. (Foto: HPS)

Dessen geschickte Kombination von Batterie- und Wasserstoffspeicher ermöglicht Privathaushalten die Vollversorgung mit erneuerbarem Strom und Wärme zu jeder Jahreszeit. Die saisonale Speicherung ist damit erstmals rentabel und etwa zehnmal günstiger als die langfristige Speicherung in Lithium-Ionen-Batterien.

Im Winter wird der Wasserstoff in der integrierten Brennstoffzelle wieder in Strom umgewandelt. Die dabei entstehende Wärme dient zu Heizzwecken. Anders als bei vergleichbaren Speichersystemen versorgen sich Privathaushalte mit dem schlüsselfertigen Gesamtsystem von HPS also tatsächlich zu einhundert Prozent mit selbst erzeugter Energie.

Matthias Willenbacher ist von den Zukunftsaussichten des Startups überzeugt: "Dank des neuen Energiespeichers von HPS haben Kunden die Chance, ihre Energieversorgung vollständig in die eigenen Hände zu nehmen – das ist in der Branche absolut einzigartig."

Werden Sie Teil der Energierevolution!

Auf der Online-Plattform für nachhaltiges Investieren WIWIN kann sich ab sofort jeder im Rahmen einer Crowdinvesting-Kampagne mittelbar am Erfolg der HPS Home Power Solutions beteiligen. Zum Crowdinvesting kommen Sie hier.

Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Er ist in Kooperation mit der WIWIN GmbH & Co. KG in der Rubrik Advertorials erschienen.

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