Feste Zinsen aus Sonne, Wind und Biogas ziehen

Die Wettbewerbsfähigkeit von Solar- und Windenergie ist enorm gewachsen. Da wundert es nicht, dass nachhaltige Geldanlagen für Erneuerbare im Trend liegen. Das erklärt auch den Erfolg von "UDI Energie Festzins 13", dem aktuellen Angebot des Nürnberger Finanzdienstleisters UDI.


Symbolische Darstellungen von Biomasse, Solar, Windkraft und Gebäudedämmung
In Niedrigzinsphasen wie jetzt bringen nachhaltige Investments oft mehr Ertrag als konventionelle Geldanlagen. (Foto: UDI)

Auch wenn es heute Abgeordnete gibt, die die Energiewende am liebsten wieder zurückdrehen würden, setzt sich doch die Vernunft durch. Der Einsatz "grüner" Energien weitet sich mehr und mehr aus: Ob es um Strom oder Wärme geht, ob die Energieeffizienz von Alt- und Neubauten neu ausgerichtet wird oder man die Mobilität unter die Lupe nimmt – nur intelligente Lösungen vermögen fossile Rohstoffe Stück für Stück durch regenerative zu ersetzen. Besonders erfreulich dabei ist, dass trotz widriger politischer Bedingungen die Wind- und Sonnenenergie inzwischen wettbewerbsfähig sind. Der Anteil erneuerbarer Quellen an der deutschen Stromerzeugung liegt inzwischen bei 38,5 Prozent.

Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten – das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen, und das erklärt das wachsende Engagement für "Geldanlagen mit Sinn". Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende vorangebracht haben. Aktuell haben die Deutschen laut dem Fachverband Forum Nachhaltige Geldanlagen 137 Milliarden Euro in nachhaltige Anlagen investiert, Tendenz steigend.

Hinzu kommt, dass gerade jetzt in einer Niedrigzinsphase ökologische Investments häufig ertragreicher als herkömmliche Geldanlagen sind. Wenn die grünen Finanzdienstleister noch vor einigen Jahren hauptsächlich auf die Anschubfinanzierung ökologischer Projekte setzten, gibt es heute auch immer mehr Angebote zur Übernahme bestehender Anlagen. Es werden Erneuerbaren-Kraftwerke gekauft, die bereits am Netz sind und Öko-Strom erzeugen oder Gas ins öffentliche Netz einspeisen. In diesen Fällen verkauft der ursprüngliche Investor das fertiggestellte Projekt, um Mittel für neue Projekte zu realisieren.

Die UDI Beratungsgesellschaft aus Nürnberg zählt zu den Pionieren und Marktführern in Sachen grünes Geld und blickt auf fast zwei Jahrzehnte Erfahrung zurück. Zurzeit bietet sie mit dem "UDI Energie Festzins 13" eine attraktive Geldanlage mit vier bis 6,5 Prozent jährlichen Zinsen an – je nach Laufzeit. Bereits ab 5.000 Euro können interessierte Anleger einsteigen. Wer noch bis zum 15. Mai 2018 zeichnet, darf sich über drei Prozent p.a. "Frühzeichnerbonus" (gerechnet bis zum 15. Juni 2018) freuen. Die maximale Laufzeit beträgt zwölf Jahre, der Anleger kann aber bereits ab Ende 2020 erstmals kündigen.

Natürlich haben höhere Zinsen auch ihren Preis. Festzinsanlagen dieser Art sind kein Sparkonto und man muss sich intensiv damit beschäftigen. Aber es lohnt sich. Sie sind als Beimischung zum privaten Depot empfehlenswert.

Übrigens: Investitionen in ökologisch sinnvolle und qualitativ hochwertige Geldanlagen sind im Vergleich zu konventionellen Finanzprodukten langfristig die bessere Alternative. Das gilt nicht nur für die Gewinnerwartung, sondern auch für die Umwelt. Die Projekte der UDI ersparen der Umwelt jedes Jahr 1,6 Millionen Tonnen CO2!

Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Er ist in Kooperation mit der UDI Beratungsgesellschaft GmbH in Nürnberg in der Rubrik Verlags­sonder­veröffentlichungen erschienen.