eMIS – Aufbruch in die neue Verkehrswelt

Um die Klimaziele noch zu erreichen, müssen Lösungen auf allen Ebenen gefunden werden. Gerade der Verkehrssektor kann und muss einen großen Beitrag leisten. Eine interessante Lösung bietet die eMIS Deutschland GmbH mit dem Einsatz von E-Bussen im ÖPNV – nicht nur als Transportmittel, sondern auch als Speicher für überschüssigen Ökostrom in einem intelligenten Knotenkraftwerk.


Schriftzug: e-MIS

Elektromobilität, Sektorenkopplung und Systemintegration: Die eMIS Deutschland GmbH bietet Lösungen für den Einsatz von Elektrobussen im öffentlichen Personennahverkehr und für alle Unternehmen, Verkehrsgesellschaften und Stadtwerke, die ihre Fahrzeugflotte umstellen.

Über die Crowdfunding-Plattform Bettervest können sich Anleger am Projekt "E-Mobilität im öffentlichen Verkehr" beteiligen und das Vorhaben in innovativer Weise fördern.

Was ist das Besondere an dem Projekt?

Das Projekt eMIS (electric mobility and infrastructure solutions for public transport) betreibt eine clevere und klimafreundliche Kopplung der Sektoren Energie und Verkehr: Elektrische Busse des ÖPNV sollen während ihrer Standzeiten zu Speichern von erneuerbaren Energien werden. Aufgrund des besonderen Einsatzprofils fokussiert sich die eMIS im ersten Schritt auf Verkehrsbetriebe im ländlichen Bereich. 

Als flexible "Batterien auf Rädern" können diese Busse überschüssigen Ökostrom, der immer häufiger durch den Zuwachs an erneuerbaren Energiesystemen anfällt, zwischenspeichern und bei Bedarf wieder in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Aktuell wird ein Teil des erneuerbaren Stroms nicht genutzt, weil er nur zeitverzögert abgenommen werden könnte. 

Wie hilft es dem Klimaschutz?

Der Umstieg auf Elektromobilität reduziert den Ausstoß von CO2 und Stickoxiden (NOx) erheblich. Das Vorhaben trägt so maßgeblich zur Modernisierung und Umrüstung der Infrastruktur bei und schafft ein zugängliches und nachhaltiges Verkehrssystem, das die effiziente Nutzung von erneuerbaren Energien ermöglicht.

Bei einer Flotte von 125 Elektrobussen liegen die jährlichen Einsparungen bei mindestens 4.700 Tonnen CO2 und 45 Tonnen NOx. Beim CO2-Ausstoß entspricht das den Emissionen von etwa 100 durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalten in Deutschland.

Darüber hinaus erreichen die nun eingesetzten Energiespeicher, dass noch viel mehr erneuerbarer Strom abgenommen und zeitversetzt genutzt werden kann. Hier besteht ein noch größerer Hebel für Einsparungen beim CO2-Ausstoß. 

Grafische Darstellung Bus Windrad Stecker Batterie Strommast
Ziel ist die Sektorkopplung von Ökostromerzeugung und Elektromobilität. (Grafik: eMIS Deutschland)

Was sind die Ziele?

Die Bundesregierung hat das erklärte Ziel, die CO2-Emissionen im Verkehrssektor deutlich zu reduzieren. eMIS Deutschland will hierbei ein starker Partner sein und setzt dazu auf die Kopplung der Sektoren Verkehr und Strom.

Das Unternehmen hilft Betrieben des ÖPNV, Busse zu elektrifizieren. Die Batterien werden während der teils langen Standzeiten der Busse als Speicher für die Aufnahme und Abgabe von Strom in öffentliche Netze genutzt. Das stabilisiert die Stromnetze und erschließt zusätzliche Einnahmequellen für die Verkehrsbetriebe.

Was ist konkret geplant?

Um die Sektorkopplung zwischen Energie und Verkehr zu erproben und umzusetzen, plant eMIS Deutschland die Errichtung eines Test- und Kompetenzzentrums. Dort können Kunden, die ihre Busflotten elektrifizieren wollen, die notwendigen Testprozeduren durchlaufen, denn auch nach der Umstellung auf die neue Technologie muss die höchstmögliche Verfügbarkeit der Fahrzeuge gewährleistet sein.

Bis 2030 könnten etwa 8.500 elektrifizierte E-Busse getestet und zertifiziert werden. Das entspräche einem Marktanteil von etwa 25 Prozent der Linienbusse in ländlichen Gebieten in Deutschland.

International wird es die auf diesem Gebiet ohnehin innovativen deutschen Unternehmen in eine noch stärkere Position bringen und langfristiges Wachstum ermöglichen. Die globalen Megatrends der Umstellung auf eine erneuerbare Energieerzeugung und der Modernisierung des Verkehrssystems eröffnen den Unternehmen gewaltige Chancen. Das Bundesverkehrsministerium fördert das Forschungs- und Entwicklungsprogramm der eMIS.

Wer sind die Partner von eMIS?

Das Projekt "Entwicklung und Umsetzung eines nachhaltigen und innovativen Systemintegrationskonzepts für die Sektorenkopplung von Verkehr und Strom" wird federführend von der eMIS Deutschland GmbH geleitet und strukturiert.

Unterstützen Sie das Sektorkopplungs-Projekt!

Mit Ihrer Investition unterstützen Sie ein äußerst innovatives und nachhaltiges Konzept, das die beiden wichtigen Sektoren Energie und Verkehr clever zusammenbringt und die Energiewende stark vorantreibt.

 

Nähere Informationen zur Anleihe finden Sie auf Bettervest.

 

Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie auf der Website der eMIS Deutschland GmbH.

 

Warnhinweis

Der Erwerb dieser Wertpapiere ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Komplettiert wird das Verbundvorhaben durch die Kooperation oder Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern wie den Unternehmen Enercon, Wemag und Deutsche Windguard sowie dem Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (Ikem) und der Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim (VLP).

Wie kann man sich beteiligen?

Über die Crowdfunding-Plattform Bettervest kann auf innovative Weise in das Test- und Kompetenzzentrum von eMIS Deutschland investiert werden.

Die von den Investoren benötigte Investitionssumme für dieses Kompetenzzentrum beträgt 990.000 Euro und wird über die Laufzeit der Anleihe von fünf Jahren mit jährlich fünf Prozent verzinst.

Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Er ist in Kooperation mit der eMIS Deutschland GmbH in der Rubrik Advertorials erschienen.

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