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Der US-Milliardär Michael Bloomberg will aus eigener Tasche zahlen, was sein Land dem UN-Klimabüro schuldet, nämlich 3,5 Millionen Euro. Allerdings lässt auch die Zahlungsmoral anderer Länder dieses Jahr zu wünschen übrig.

von Susanne Schwarz

Sieben Atom-Reaktoren laufen in Deutschland noch – ohne verpflichtende Nachrüstungen und ausreichenden Schutz, kritisiert der Umweltverband BUND. Für ihn wäre ein sofortiger Atomausstieg möglich, ohne die Stromversorgung zu gefährden. Zuletzt exportierte Deutschland so viel Strom, wie fünf AKW erzeugen.

von Joachim Wille

Selbst bei einer Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad wird künftig fast ein Fünftel der Fläche Europas von Dürren betroffen sein.

von Friederike Meier, Jörg Staude

Ob Getreide, Wein oder Fisch: Der Klimawandel beeinflussst auch, wo unsere Lebensmittel künftig herkommen. Was für die Reichen dieser Erde eher ein Luxusproblem ist, droht die Lebensmittelsituation in ohnehin schon benachteiligten Regionen weiter zu verschlimmern.

von Joachim Wille

Advertorials

Pepe ist beunruhigt. Bei der Europawahl darf er noch nicht abstimmen, dabei geht es um seine Zukunft, um den Klimaschutz und die Demokratie. Doch er hat eine Idee.

Die "Lawyers for Future" rufen zur Europawahl auf. Ein Appell von Anna-Julia Saiger, Raphael Weyland, Thomas Braun, Romy Klimke, Thomas Leidereiter und Anja Popp.

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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will die Verstromung von Braun- und Steinkohle bis 2030 halbieren. Wie das gehen soll, wird die Kohle-Kommission auszuknobeln haben. Fingerzeige gibt eine Kohleausstiegs-Studie des Öko-Instituts.

von Jörg Staude

Kalenderwoche 16: Bundeswirtschaftsminister Altmaier sollte lieber die Subventionen für fossile Energien abschaffen statt die erneuerbaren auszubremsen, sagt Claudia Kemfert, Professorin für Energiewirtschaft, Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW und Mit-Herausgeberin von Klimareporter°.

Dossiers

Serie: Superwahljahr 2024

Serie: Digitale Mobilität

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Die Folgen des Klimawandels wird Peru besonders drastisch zu spüren bekommen. Deshalb will der Andenstaat nun sein Umweltministerium stärken.

von Sandra Kirchner

Serie: Strukturwandel

Von der Atom-Kommission vor zwei Jahren hat die Bundesregierung die Partei Die Linke ausgeschlossen. Das darf sich bei der Kommission zum Strukturwandel nicht wiederholen: Die Linke ist neben den Grünen die einzige Partei mit einem Kohleausstiegsdatum im Programm – und hat außerdem Ostdeutschland-Expertise.

ein Gastbeitrag von Lorenz Gösta Beutin

Lebensmittelverschwendung

18 Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jedes Jahr unnötig im Abfall – und heizen durch Produktion und Transport trotzdem den Klimawandel an. Einige Bundesländer gehen schon lange mit Erfolg dagegen vor. Andere blieben weitgehend untätig.

von Susanne Schwarz

Empfehlungen der Redaktion

Studie zur "Donut-Ökonomie"

Welches Land schafft es, die grundlegenden Bedürfnisse seiner Einwohner zu erfüllen, ohne dabei die planetaren Grenzen zu sprengen? Eine neue Datenbank offenbart: kein einziges. Die beteiligten Forscher fordern ein grundsätzliches Umdenken.

von Eva Mahnke

Beteiligungsverfahren zur Umnutzung von Parkplätzen erreichen offenbar häufig das Gegenteil von dem, was sie wollen. Die gut gemeinten Projekte engagierter Bürger:innen schrecken mehr Menschen ab als sie motivieren. Das ginge auch anders.

ein Gastbeitrag von Anke Borcherding

Ich wurde auf einem Pressefoto mit Luisa Neubauer und anderen weißen Klimaaktivistinnen unsichtbar gemacht. Vor kaum einem halben Jahr ist der ugandischen Klimaaktivistin Vanessa Nakate mehr oder weniger dasselbe passiert. Der Unterschied: Diesmal waren Menschen aus der Klimabewegung verantwortlich. Menschen, die ich Kolleg:innen und Freund:innen nenne.

ein Gastbeitrag von Tonny Nowshin

Meinungen

ein Gastbeitrag von Weert Canzler
ein Gastbeitrag von Jonas Hein, Inacio da Cunha, Jean Carlo Rodriguez
ein Kommentar von Joachim Wille

Für die Strukturwandelkommission ist die Entscheidung, wie viele Kohlekraftwerke wann vom Netz gehen, nicht Inhalt, sondern Voraussetzung ihrer Arbeit. Um das Vertrauen der betroffenen Regionen zu bekommen, muss es ein Moratorium für den Neubau von Kohlekraftwerken geben.

ein Gastbeitrag von Annalena Baerbock

Als erste Industrienation macht sich Großbritannien auf den Weg, seine Treibhausgasemissionen in Einklang mit der 1,5-Grad-Grenze zu bringen – auch weil die Inselstaaten beim Commonwealth-Treffen zu mehr Klimaschutz drängen. Königin Elizabeth II. stellt einen eigenen Plan vor.

von Sandra Kirchner