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Viele von Australiens Konservativen würden am liebsten so wie Donald Trump aus dem Paris-Abkommen aussteigen. Der Konflikt in der Regierungspartei hat nun zum Rücktritt von Premierminister Malcolm Turnbull geführt.

von Verena Kern

Der gute Wille

Wer mal die Algenteppiche auf einem Weiher gesehen hat, dem vergeht die Lust zu baden. In Zukunft dürften wir sie jedoch häufiger treffen, denn sie vermehren sich besonders gut in warmen Gewässern.

eine Kolumne von Joachim Wille

Kalenderwoche 34: Es ist eine Frechheit, dass die Netzbetreiber nicht transparent machen, wie sie die Netzentgelte berechnen, sagt Gero Lücking, Geschäftsführer für Energiewirtschaft beim Ökostrom-Anbieter Lichtblick und Mitherausgeber von Klimareporter°. Wie die Politik mit den Monopolisten umgeht, zeigt, dass ihr das Konzept für die Energiewende fehlt.

"Preis für Weltzivilisation" an Hans-Josef Fell

Die Liste seiner Auszeichnungen ist schon lang – für den Grünen und Energiewende-Streiter Hans-Josef Fell wird die jüngste Ehrung zweifellos eine besondere sein: Er erhält den "Preis für Weltzivilisation" in der Kategorie Nachhaltigkeit, gestiftet vom chinesischen Milliardär Lui Che Woo.

von Jörg Staude

Advertorials

Beim 12. Barcamp Renewables der Energieblogger geht es Mitte November dieses Jahres um Austausch und Vernetzung für eine Demokratisierung der Energieversorgung.

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Gezeitenturbinen vor Schottland

In Schottland wurde erfolgreich eine neue Gezeitenturbine getestet. Stromgewinnung aus der Kraft der Gezeiten gilt als besonders berechenbar. Allerdings sorgen die starken Strömungen unter Wasser auch für Probleme.

von Friederike Meier

Erst die dritte gemeinsame Sitzung hat die Kohle-Kommission absolviert – und schon droht sie an der Frage eines Rodungs-Moratoriums auseinanderzufallen. Während Umweltministerin Schulze RWE auffordert, im Hambacher Wald keine Bäume zu fällen, verlangt die Lausitzer Kohlelobby, den Umweltverband BUND wegen derselben Forderung aus der Kommission zu werfen.

von Friederike Meier, Jörg Staude

Dossiers

Serie: Superwahljahr 2024

Serie: Digitale Mobilität

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Auf dem europäischen CO2-Markt besteht ein Überangebot. Dennoch steigt der CO2-Preis rapide. Der Grund ist eine Reform des Handelssystems, die in den nächsten fünf Jahren die Zahl der neuen Zertifikate reduziert. Das trifft vor allem die Betreiber von Kohlekraftwerken.

von Christian Mihatsch

Der Energiekonzern RWE will ab Oktober im Hambacher Forst roden. Die Umweltschützer vom BUND wollen nun möglicherweise ihre Mitarbeit in der Kommission aufkündigen, die der Bundesregierung den Weg zum Kohleausstieg vorzeichnen soll.

von Susanne Schwarz, Friederike Meier

Die Dürre hat den Großteil der jungen Waldbäume eingehen lassen. Vertreter der Forstwirtschaft schätzen, dass die Kosten dafür die Milliardenmarke übersteigen. Mit solcher Trockenheit werden die Wälder künftig wohl häufiger zu kämpfen haben. Sie daran anzupassen ist wichtig – auch weil gesunde Wälder beim Klimaschutz helfen.

von Joachim Wille

Empfehlungen der Redaktion

Grüne Golfplätze, ganzjährige Orangen und ausbleibender Regen: In Spanien lassen sich gerade die Gefahren der "kapitalistischen Klimapolitik" studieren.

ein Gastbeitrag von Bernardo Jurema, Elias Khoury

Steigender Energieverbrauch

Diese Woche wurde der weltweit heißeste je gemessene Tag verzeichnet. Schon heute laufen auf dem Planeten zwei Milliarden Klimaanlagen, bis 2050 könnten es sieben Milliarden werden. Doch es gibt Möglichkeiten, schonender zu klimatisieren.

von Joachim Wille

Länder wie Deutschland müssen mit der Doppelmoral beim Klimaschutz aufhören, fordert Denise Ayebare. Ein Gespräch mit der ugandischen Aktivistin über die leeren Versprechen des globalen Nordens auf dem Klimagipfel in Dubai.

Interview: David Zauner

Meinungen

Der gute Wille

eine Kolumne von Joachim Wille
eine Kolumne von Volker Quaschning

Maßnahmenkatalog der Landesregierung

Brandenburgs Wirtschaftsminister Gerber tritt überraschend zurück. Mit dem SPD-Politiker verliert das Bundesland einen der härtesten Braunkohle-Lobbyisten. Erst kürzlich stellte Gerber dies unter Beweis, als sein Ministerium einen Maßnahmenplan vorlegte, der nicht weniger als den Neubau von Braunkohleanlagen ermöglichen soll.

von Jörg Staude

Teure Klimawandelfolgen

Deutschland plant ein Hilfspaket für seine dürregeplagten Bauern. Die Landwirtschaft muss auf den Klimawandel doppelt reagieren. Da sie den Klimafolgen unmittelbar ausgesetzt ist, muss sie sich dringend anpassen. Die Agrarbranche gehört aber auch zu den klimaschädlichen Industriezweigen – und tut bisher kaum etwas dagegen.

von Susanne Schwarz